MATTHEW

matt

Bei der amerikanischen Nachbarin war´s. Und jetzt ist´s wieder bei mir. Gestern noch einmal gelesen, bis zur Hälfte geschafft, immer wieder unterbrochen von Tränenausbrüchen. Es ist wohl das bewegendste Buch. Eine Mutter schreibt über den Mord an ihrem Sohn. Mit einer Klarheit, Offenheit und so voller Liebe und Verständnis, dass es einen zum Heulen bringt. Mitte 30 wäre er jetzt, hätten ihn nicht zwei zugedröhnte Schwulenhasser fast zu Tode geprügelt und an einen Zaun gefesselt über Nacht verrecken lassen. Oktober 1998, Wyoming.

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