THE TROUBLE WITH ANDRÉ, Teil 4

Bis die verhängnisvolle Mail kam, in der Herr André Herrn Dick informierte, dass er sich eine Beziehung in Zukunft nur noch mit einer Frau vorstellen könne, war der dumme Dick immer davon ausgegangen, dass er und der talentierte Mister André eine gemeinsame Zukunft (oder zumindest geilen Sex) haben würden. Jetzt war der Knabe ein paar Tage verschwunden und hatte die Reaktivierung einer latenten Bisexualität beschlossen.
Die Distanz hatte auch bei Herrn Dick Früchte (des Zorns) getragen. Schluss mit lustig. Finito la tragicommedia. Beim nächsten Besuch möge Herr André bitte seine Sachen abholen. Ob man Freund bliebe würde die Zukunft zeigen.
Doch wenn der Dick sein Herz verschenkt, dann kann das hartnäckig sein und will gar nicht mehr zurück kommen. Und so ganz ohne Herz lebt es sich nicht gut und es bleibt die Sehnsucht, der Beschenkte möge es doch bitte zurück erstatten. Und so was kann dauern. Und über die Dauer informierte sich der Dick dann und wann im Internet über den Verbleib und Erfolg und das weitere Schicksal des Beschenkten, mit dem er immerhin einen in vielerlei Hinsicht heißen und intensiven Sommer verbracht hatte.
Und als der Herbst angebrochen war, da ging es dem Dick wieder etwas besser und er wurde neugierig, was die britische Kritik über das neue Programm von „Atti“ so befunden hatte. Aber er wurde nicht fündig. Keine Rezensionen. Was war denn da schief gelaufen? Und so surfte Herr Dick durchs Netz auf der Suche nach Antworten. Die Antwort kam. Mit großem „Hallo!“.

To be continued.

4 Gedanken zu „THE TROUBLE WITH ANDRÉ, Teil 4

  1. sabbeljan

    *refresh*, oh jetzt gehts weiter!

    na, fuer die wunderbare formulierung „hatte auch bei Herrn Dick Früchte (des Zorns) getragen“ will ich mal geduldig bleiben. bis morgen um 09:00.

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  2. glamourdick

    REPLY:
    vülleicht wirds auch halb 10.

    aber sag mal, die überleitung war doll, oder? mit „bis die mail kam…“ undsoweiter. macht mir sehr viel spaß dies posting.

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  3. glamourdick

    REPLY:
    das denke ich schon auch und deshalb muss ich fürsorglich darauf hinweisen, dass der bevorstehende „trouble with andré-teil“ (in dessen eigener sprache) etwas fulminanter und blumiger und umfangreicher werden wird. um nicht zu sagen less pointiert. aber dafür in englischer sprache.

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