PCHÄH!

Heute ein qualvolles Schreiben, die Worte wollen nicht. Anfall von Vorstellungsschwäche. Zu wenig Plan und Nebelhirn. Unbehagen, ich werde mäkelig. Dazu Krampfschulter, Kopfschmerz und ein Wetter draußen, das von mir sein könnte. Von schwarzen Haarwurzeln ganz zu schweigen. Zur Strafe denke ich an Leute, die ich nicht leiden kann.

2 Gedanken zu „PCHÄH!

  1. ellaella

    Ich bin ganz bei Ihnen: Ich lese bereits seit 45 Minuten untenstehenden Satz, er will sich mir aber trotz meiner Hartnäckigleit nicht erschließen. Das Dilemma: ich habe ihn selbst geschrieben.

    „Was den Text also außergewöhnlich macht, ist nicht nur, dass Daney den Film durch die Bewegungsmetapher inhaltlich „deckt“, sondern dass es ihm gelingt, die im Film stattfindende Übertragung der inhaltlichen auf die formale Ebene (die Entfaltung der physischen Präsenz des Bildes, das die Symbolebene hinter sich gelassen hat) auf der Ebene der Kritik zu wiederholen : die formale Struktur des Textes spiegelt ihr Sujet (die Untersuchung einer Bewegung) wieder.“

    Ich führe im Fall von Schreibblockaden immer schriftliche Selbstgespräche. Nicht zwingend zielführend, aber sehr amüsant.

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