Archiv der Kategorie: Glam gruebelt

Wecker war auf 7, innere Uhr meinte aber 5. 2 Folgen Downton Abbey sind nicht der schlechteste Start in den Tag. Rebel Heart ist nicht der schlechteste Soundtrack. Halt paar doofe wall-of-sound-Großraumdisco-tracks, aber zwischendrin ein paar schöne Melodien, die auch mit Worthülsentext funktionieren. Die ich-bin-so-stark-Nummer gleichgewichtig mit ich-war-sozerstört-aber-es-wird-wieder-ätsch-geht-auch-ohne-dich. Für die anderen-Mut-machen-Lieder ist jetzt Katy Perry da.

Jetzt geht´s in den Wedding, haarscharf an der einst Großen Liebe vorbei, rechts liegen lassen, links abbiegen. Über den Routenplaner gelacht, der mich durch Mitte schleusen wollte. Den schnellsten Weg kannte ich schon, da gab´s vermutlich nur eine Meta-Version vom Routenplaner. Ich erinnere mich an Vormittage, an denen ich die Siegessäule grüßte, sie mich, einmal drum rum im Sommersonnenschein, alles golden und warm und heimatlich. Einer der schönsten Sommer, ever. Im Rückspiegel das gigantische Romy-Schneider-Plakat, das man vergessen hatte, überzuplakatieren, aber ich schätze, mittlerweile wird es wohl weg sein.

DOCTOR DOCTOR, CAN´T YOU SEE I´M BURNING? oder PARTIALLY DECEASED SYNDROM

In zwei Tagen acht Folgen „In the Flesh“.

Die letzte aufgespart für heute. (Und ein wunderbarer Keaton Henson-Soundtrack!) Gestern aufgestanden und mit einem Text angefangen, mich selbst wundernd, was für ein Flow. Dann festgestellt, dass ich die Pillen noch nicht genommen habe. So könnte ich mich schreibend durch die Medikation cheaten. Einfach später einnehmen, aber dann fallen die Nebenwirkungen genau in die Zeit, in der sie nicht stattfinden sollten. Anyways, diese Woche Arztwoche. Es gilt so einiges zu klären. Bin ich arbeitsfähig im Sinne von schreibfähig? Gibt es andere Medikamente, die sich nicht auf mein kreatives Zentrum legen? Das etwas-mehr-Glam, das ich in den letzten zwei Jahren nicht gespürt habe, fehlt mir das oder ist es gut, etwas milder zu sein? Ist es das Medikament, das die Blutwerte besorgniserregend macht? (Der Wein ist es nicht, das war eine gute Nachricht. Ich trinke morgens Tee, mittags Kaffee, nachmittags Coke light lemon, abends Wein. Davon jedes Getränk mit Genuss. I don´t want to change that.) Und, weil es halt das Alter mit den Arzt-Terminen ist: am Freitag noch zwei Kronen zur Krönung.

Die Erkenntnis der Lebensblockade hat mich in den letzten Wochen in eine depressive Stimmung gebracht. Nicht wirklich krankhaft, aber ernst zu nehmend. Stimmung nimmt man ja hin, wenn man an Angst gewöhnt ist, aber ich sah auf einmal, wie Disziplinen, die mich im Rahmen halten, mich strukturieren, wegbröseln. Slippage. Froh, das erkannt zu haben und dagegen anzusteuern. Schreiben ist etwas, das mich ausmacht, ein Charakteristikum, nicht irgendwas was ich tue oder lasse. In letzter Zeit lasse. Seit kürzester Zeit nicht mehr lasse. Mit Pillen und ohne Schreiben bin ich nicht wirklich ich. Und wenn er am Dienstag wieder fragt, ob ich nicht doch noch mal eine Verhaltenstherapie machen möchte, dann werde ich ihm sagen, dass mein Überleben eine praktizierte Verhaltenstherapie ist, jeden Morgen rausgehen ist Konfrontation pur.

wer keine angst hat spinnt

Limitations war ein Wort, das sich immer wieder selbst einlud, die letzten Wochen. Ich spüre meine Grenzen. Vorhin der Impuls die B. am See zu besuchen, dann festgestellt, dass ich meine Pillen nicht genommen habe, wenn ich das jetzt täte, hätte ich genau 1 1/2 Stunden später alle Nebenwirkungen und wäre ich-selbst-at-my-momentary-worst, so möchte ich mich nicht sehen lassen. Ohne Pillen fahren wäre möglich, aber dann wieder doch nicht, weil ich tanken müsste, und das trau ich mir ohne Pillen nicht zu, aus Angst vor einer Attacke. Die Angst vor der Angst ist nicht totzukriegen, auch nach 2 Jahren-sind-es-mittlerweile-glaub-ich auf Pillen. Die Methoden der Verhaltenstherapie nützen nüscht. Manchmal der Begriff der Neurodiversität. Sich nicht als krank zu betrachten, sondern als „etwas spezial“. Ich meine, ein Mensch, der KEINE Angst hat ist doch eigentlich der Irre, I mean – look around. Aber das tröstet nur temporär, denn hauptberuflich bin ich ein Angstgestörter; die Krankheit lässt, selbst wenn medikamentös behandelt, wenig Zeit für andere Gedanken. Tatsächlich hilft mir, dass Menschen um mich herum bescheid wissen. Vorgestern eine Attacke im Büro und ich hab durch sie durch gearbeitet, mich nicht ausgeklinkt, scheiß drauf, denk-doch-was-Du-willst. Das Bewusstsein war da, die Scham aber weg.

Bloggen ist ja sich selbst kommentieren, aber vermutlich müsste ich im Leben jetzt auch mit Bildunterschrift rumlaufen. An dieser Stelle Coupland-Zitat oben rechts. Aber all diese Gedanken und Gefühle halten mich davon ab, bessere Gedanken und Gefühle zu haben, kreative beispielsweise. Ich bin sie Leid, diese Situation. Ich mag nicht mehr darüber sprechen, ich will sie nicht als Dauerthema, aber sie ist und bleibt.

Meine Notizen für Teil 3 hab ich vor einem Jahr begonnen. Das ist keine Schreibblockade, sondern eine Lebensblockade.

this ´n that…

Gerade hatte ich ihn mir ein bisschen aus den Haaren gewaschen – kein Kontakt, was über kurz oder lang immer zum Erfolg des Entliebens führt – manchmal dauert es nur eben sehr, sehr lange und dennoch hat die Omma nicht gelogen, wenn sie sagte „This too shall pass“ – und es ist dann hinderlich, wenn der Kontakt rücksichtlos von der anderen Seite wieder aufgenommen wird und die Hoffnung auf ein Wiedersehen im Frühling thematisiert wird, wo er dann von seiner Reise wieder zurück sein wird. Das beigelegte Foto zeigt ihn in einem südländischen Gewässer – ich muss an Katia Kelms Glam-Skulptur denken, denn auch er schält sich aus dem finsteren Wasser. Wenn das Bild eine Überschrift hätte, sie lautete „Unverschämt gut“. Ich meine, man schickt doch jemandem, den man aufgrund monogamer Ambitionen zurückgewiesen hat, keine quasi-Nacktfotos, aber nee, aber doch, wenn einer, dann er und zwar ohne Kalkül und in reinster Unschuld. Und das ist es ja, blöderweise, was ihn mir nach all den Jahren so liebenswert gemacht hat. Mit 30 hatte ich da kein Auge für. Da erschien er mir etwas weltfremd. Aber sieht man mal, ich war es einfach nicht gewohnt, dass jemand so fast bedingungslos mit mir zusammen sein wollte. Aber ich ärgere mich für mich aktuell, nicht für mich damals. Das ist, glaube ich, im Rahmen. (Ich zeig Ihnen das Foto, wenn wir uns mal über den Weg laufen. Dann wissen Sie, was ich meine.) Jetzt liest er die Oper, „Ashby House“ mochte er sehr. Wenn Menschen, die ich mag, meine Bücher mögen, mag ich das. Bizarr, wie ein Buch für einen Leser die Welt bedeuten kann und vom Rest der Welt gar nicht wahrgenommen wird. Ich bleibe narzißtisch und blame das Cover.

„Fault in our stars“ wider Erwarten eine schöne filmische Adaption, ich hatte an der Cast gezweifelt, nachdem ich Fotos gesehen hatte, aber die beiden waren goldrichtig. „Und was hast Du Silvester gemacht?“ „Och, ich hab nen Film über zwei krebskranke Teenager angeschaut. Mindestens einer starb. Und Du?“

„Funny Girl“ von Nick Hornby gelesen – der deutsche Titel „Miss Blackpool“ ist eigentlich schöner. Wirkte, als habe er ein TV-Serien-Konzept zum Roman umgearbeitet, war aber trotzdem schön.

untitled

Neonnweste und Parkscheibe gab´s dann bei dem unfreundlichen Ersatzteilladen um die Ecke. Beim Vorbereiten des Wagen für den TÜV fand ich dann auch die verloren gegangene Parkscheibe, jetzt schwelge ich also im Luxus. Die faire Werkstatt meines Vertrauens meint, dass ich mit 200 Euro hinkomme – ich hatte schon befürchtet, dass der Jahres-Bonus dafür draufgehen würde.

Die Viren mit Ingwer und Sanddorn attackiert. Viel geschlafen, viel gelesen. „American Elsewhere“ – noch unentschlossen, wie ich das finde. Freak Show 10 angeschaut – herzzerreißend schön – Peppers back story und atemberaubend schöne Elsa-Flashbacks, sowie eine finale Einstellung, die Hoffnung darauf macht, dass es eine glückliche überlebende Lieblingsfigur geben wird.

Und im Januar geht es so weiter:

NOT A DAY GOES BY or IS IT THE MEDICATIONS?

Für Saison habe ich mich bislang ganz passabel gehalten, dazu noch viel Bewegung und frische Luft dank Lana und dann – zack – schießt es mich doch ab. Erkältung. Offenbar zuviel Kontakt mit Menschen. Die Tatsache, dass ich ein Radiator bin und soviel Hitze abstrahle, dass ich mich unverletzlich fühle – just an illusion. Schwitzend durch die Kälte ist wohl doch keine gute Idee, mein Immunsystem ist kein powder keg, giving off sparks, sondern jetzt doch Opfer eines banalen Virus.

Gestern Abend so ein Scheitern-Gefühl, erkältet im Nieselregen unterwegs mit dem Hund, der Sitz Platz Küsschen und High Five 1A beherrscht, aber an Straßenkreuzungen nicht warten möchte und nicht neben dem Auto sitzen bleibt, während ich Einkäufe auslade, sondern den es auf die Straße zieht, ungeachtet der Autos. Sie ist es nicht gewohnt, meist hat sie zwei Leute, die sich um sie kümmern, und wenn sie mit einem allein unterwegs ist, dann ist der 100% auf sie eingestellt. I love her dearly, aber diesen Service kann ich nicht bieten. Ein eigener Hund müsste sich in mein Leben einpassen, nicht ich mich in seines. Aber die Süße ist nicht meine und ich habe keine Erziehungsberechtigung und ich klinge auch nur so leidig wegen des blöden Hustens und Schniefens und nicht wegen ein paar Tagen an der frischen Luft.

Die D. sagt, ich soll ein Angst-Buch schreiben, das würde laufen. (Das hatte ja auch schon der Erst-Lektor meiner allerersten Veröffentlichung angedeutet.) Der Psychiater erzählt von einem Foto, das Simmel zeigt, oder lass es Konsalik gewesen sein, im Monaco-Apartment, overlooking the ocean. Jetzt weiß ich nicht, ob ich die Welt verzerrt sehe oder die anderen. Wie erklären, dass ich für den nächsten Roman im deutschsprachigen Raum kein Publikum sehe und für das Angst-Buch keine Kraft habe? „In der Saison will ich mir nicht noch zusätzlichen Druck auferlegen“ erzähle ich dem Psychiater und der stimmt mir zu. Teilweise richtig, aber ich spüre, dass es nicht allein Mangel an Kreativität ist, der mir zu schaffen macht, sondern die schiere Überforderung, nach so langer Zeit einmal wieder wissenschaftlich zu arbeiten. Ich könnte doch so Hilde-Marlene-mäßig sagen read my blog. Und möchte ich ein Buch dieser Angelegenheit widmen, die mich so schon viel zu sehr belastet? Denn trotz Medikamenten ist die Angst vor der Angst ein Thema, das mich jeden Tag Dutzende von Malen befasst. Ein middle age man, der mehr an Angst als an Sex denkt. In jeder Situation, die früher Anlass zur Attacke gewesen wäre, bin ich mir bewusst, dass es pure Chemie ist, die mich da hindurchträgt. Die beschissene Angst ist nach wie vor Lebensthema. Cesspool. „Und wir haben ja jeden Anlass, uns zu fürchten, schau nur, wie das Leben mit einem umgeht!“ Hat sie recht.

Und was ist das überhaupt für eine Welt, in der ich an der Tankstelle Pizzabrötchen, Sonnenbrillen und die französische Vogue bekomme aber keine Parkscheibe oder Neon-Weste? Hä?!

Who´s on the left? Who´s on the right?

Ich wach ja im Herbst/Winter beim Frühaufstehen schon ohne äußere Umstände mit Depressionen auf. Nicht, dass die äußeren Umstände in diesem Fall tröstlich wären, weil sie immerhin eine offizielle Berechtigung liefern. Nein, und um mein Lieblings-TV-Zitat neben „Versuchung ist wie Schuppen…“ anzubringen – „das sind nur Worte, Schatten von Gefühlen. Sie bilden nicht den geringsten Trost.“ Am Montag die Arbeit nach 30 Minuten verlassen, weil nichts mehr ging. Am Dienstag Schonschicht, am Mittwoch der Ballbreaker dieses Arbeitsjahres und vermutlich nur ein Vorgeschmack darauf, was die Saison noch zu bieten hat. Das ist alles nur dank Psychopharmaka auszuhalten, glaube ich. Auch, weil sie ja mitunter zu Fadenrissen führen – ich habe keine Erinnerung an das demütigende Gespräch. Davor, danach – alles klar. Den Vorwurf, mir etwas vorgemacht zu haben, mache ich mir indes nicht – ich habe Signale, die eindeutig schienen (und bei jedem anderen auch gewesen wären), missdeutet. Kann schon mal passieren. Blödes timing. Und ganz ganz schade in diesem besonderen Fall.

Maybe this time, maybe not.

Ich erlebe ja den Single-Status selten als Manko. In manchen Situationen, wenn sich eine Änderung abzuzeichnen schien, war es mir sogar schwer gefallen, mir vorzustellen, in einer Beziehung zu leben. Und auch in diesem Fall dachte ich mir, was die Defintion dessen sein könnte, einmal mehr the other Woman – eigentlich sehr praktisch. Der eigentliche Gatte weit weg, ich könnte den Berliner Bedarf abdecken, mehr muss auch nicht. Persönlich würde ich es unerträglich finden, in einer Beziehung betrogen zu werden, als Liebchen selbst mache ich mir keinerlei Sorgen. Ich nehme ja nichts weg, der Mann bleibt ja bei seinem Kerl, ich bin nur eine Addition. Außerdem war ich schon vorher da, so ca 10 Jahre ist es her. Und so konnte ich gut damit klarkommen, mit ihm kuschelnd Bilder seines Mannes anzuschauen. In den Arm genommen und fest gedrückt zu werden. Eine Verbundenheit zu fühlen, die auf gemeinsamer Erfahrung und individueller Weiterentwicklung beruht. Also schien es naheliegend, den nächsten Schritt zu tun, nur um festzustellen, dass die körperliche Nähe lediglich die Kompensation der physischen Abwesenheit seines Partners war. Das Blöde – nun, dass ich weiß, dass er auch noch treu ist, gefällt er mir noch besser.

Das ist die Kurzfassung, die Langfassung wird wohl Mal auf ein Lied runtergekürzt werden.

Sehen Sie jetzt Keaton Henson, ich schätze ihn sehr. Der hat es auch nicht immer leicht:

Tagebuchbloggen

Der Text über Solomon zappelte schon seit Juli in mir herum, da hatte ich das Buch noch nicht einmal zur Hälfte durchgelesen. Samstag machte es dann PLOPP und ich fing an, zu schreiben. Vielleicht musste ich erst überprüfen, ob der neue Blick ein bleibender ist. Dem ist so. Auch im Gespräch am Sonntag ging es um empowerment und Identität und die Verantwortung, die man für seine Horizontalität und gleichermaßen konditionierte hat. Und, ja – S. 41 in „Ashby House“ hat sehr viel damit zu tun, für mich. Die Lesemädchen, die bei „50 Shades of Grey“ wohlig seufzen, sind schockiert und angewidert von ein wenig Arschfickerei unter Kerlen. Dass mich das nicht überrascht beweist nur, wie nötig S.41f sind.

Nach dem Überweisen der Steuer hatte ich gestern keine Lust mehr, irgendwas zu tun, was mit Geld ausgeben verbunden ist und gesellte mich nicht zu Herrn Schneck, Frau Koma, dem Grafen, Strikey und der wunderbaren N. Stattdessen verbrachte ich den Abend, sehr berührt hierbei:

Für Ryan Murphy eine sehr schlichte, würdige, dem Thema angemessene Regie und Produktion, die den Blick auf´s Wesentliche lenkt, die frühen Jahre des AIDS-Ausbruchs und die persönlichen und politischen Kämpfe um Aufmerksamkeit für die Epidemie. Mit einer brillanten Cast, vor allem Mark Ruffalo, Matthew Bomer und Julia Roberts. Nicht wundern also, wenn ich heute etwas verheult aussehe. (Beim Betrachten des HBO-Movies-und-Mini-Series-Tailers festgestellt, dass ich 80 Prozent der HBO-Produktionen der letzten 3, 4 Jahre gesehen und für herausragend befunden habe.)

November

Die Freak Show setzt sich fest wie einst Asylum. Bilder, die man mitnimmt. Fräulein Elsas Filmkarriere, und schon zeigt er (wieder) den wahren Horror in einem Umfeld aus Kultur-Horror, Horror-Erbe, dem schmutzigen Schmutz, zu dem Menschen fähig sind. Dann lese ich einen älteren Beitrag und freue mich, dass ich neben Horror auch so etwas produziere. Gerade aber fühl ich mich gar nicht als Schreiber. In Deutschland. Ich blogge dann und wann vor mich hin, sammele für den nächsten Roman, erlebe keine Wertschätzung. Nein, ich greine nicht, ich stelle fest. Ashby 3 steht im Kopf, aber ich habe keine Lust es umzusetzen, ich möchte keine Diamanten ins Nichts schleudern. Dann hab ich das Juwel lieber im Kopf, für mich, oder werde doch meine in diesem Land unbemerkte Karriere fremdsprachig fortsetzen. Das Lesen von „Kruso“ trägt nicht dazu bei, mich in der deutschen Literatur zu Hause zu fühlen. Schade, nachdem Herrndorf, Hischmann und Stanisic eine Wende eröffnet hatten. Es wird wieder geschwurbelt. Back to Black.