
Archiv der Kategorie: Glam gruebelt
DER LIBANESE WUMBABA oder GREY SCULLY
„I could be hurtful, I could be purple“ singt er. „I could be happy I could be peppy“ fand ich viel niedlicher. Hmpf.
WAS MAN GRAD NICHT BRAUCHEN KANN
Das Glam-Mobil ruckelt und puckelt und zieht in den niedrigen Gängen ganz schlecht. Ist das der Kat?
IF I ONLY COULD
Don´t i just love love love this!! Hut ab, Herr Molko!
DIRTFINGER
Zwischen Koordination von Glamourprojekt Eins und Glamourpornoprojekt noch mal eben ne dreireihige Hecke auf 20 mal 3,50 m gepflanzt, womit sich die geschundenen Finger nun in ein geruhsames Wochenende verabschieden.
A GLAMOROUS SURPRISE
And all of a sudden ist auch Glamourprojekt Number One wieder back on track. Wie sagte Miss Monroe: „Anything worth having is worth waiting for!“
ERDE AN GLAM
Nach den paar Tagen des Exponierens und Exposierens jetzt erstmal die Hände in die Erde und Bäumchen pflanzen, denn auch so kann man sich die Hände schmutzig machen!
Nochmal was zur Blogroll. Die ist mein morgendliches Lesezeichen. Wenn ich weniger Zeit habe, dann überklicke ich auch mal die eine oder andere Adresse. Einige Blogs lese ich auch mal ne Woche gar nicht. Und die, die ich dann über mehrere Wochen nicht angeklickt habe, die sind jetzt rausgeflogen. Das hat, wie gesagt, nichts mit der Qualität dieser Blogs zu tun, sondern hauptsächlich damit, dass sie MIR, ganz allein mir gerade nichts sagen. Es ging nicht darum, jemandem zu sagen „boah bist Du Scheiße“. Und schon gar nicht um Sympathien (Ole und Lore beispielsweise mag ich sehr gern), sonst hätte ich auch nicht einen meiner besten Freunde von der Rolle genommen. Also – bitte nicht persönlich nehmen.
SETTING FREE THE BEARS
Vor der Wohnungstür ein Stückchen Kirschkuchen, hingestellt von der amerikanischen Nachbarin als Wegzehrung für den Trip in den Harz. Unten im Briefkasten ein Geschenk, über das ich mich nicht mehr freuen könnte als wenn es – sagen wir – ein Press-Release der neuen Rufus Wainwright-CD wäre, die erst Mitte Mai erscheint. An der Tankstelle die neue deutsche VF, und zwar die erste mit einem vernünftigen Vanity-Fair-würdigen Cover: Cute Knut. Im Auto dann denke ich, wie schön es ist, dass die Stadt wieder einen Bären hat, einen Eisbären sogar, das passt doch. Es ist ganz schön kalt geworden in den letzten Jahren, aber umso wärmer fühlt man all das Schöne, das zwischenmenschlich noch möglich ist, jenseits von Geld und Ehre. Und ich gestehe, dass ich beim Zappen innehalte, wenn ich Bilder von unserem Eisbären seh. Unser Berliner Eisbär. Das geht runter wie kubanische Genitalien.
RELEASE THE GLAM
Und kaum läuft das neue DSL wie geschmiert, bekomme ich auf allen telekommunkativen Wegen richtungsweisende Botschaften. Bei der Bewerbung, de mich so in Entscheidungsnot betreffs meines bohemiennen Lifestyles bracht, reichte es nicht einmal zum Job-Interview. Heut kam die Absage. Was mich nicht schmerzt, sondern sogar erleichtert, da ich gestern so zwischen Tür und Angel ein (projektbezogenes) Bewerbungsgespräch absolviert habe, bei dem es auf beiden Seiten heftig zu knistern schien. Diese Woche bastele ich an einem Exposé und knipse schon eifrig Detailaufnahmen der Mansion. Wer hätte gedacht, dass meine Ästhetik in zumindest einem Medium auf gesteigertes Interesse stößt? Endlich! Und dann noch eine schöne Überraschung per SMS. Frischluft für meinen Ipod (Thank you sweetheart – we must meet soon!).
BYE BYE TELECOM
Kiek an – das ging ja wie von Zauberhand, Alice. Über Nacht! Gestern noch rosa, heute schon im Wundernet… Und dass das Kaninchen mit der WLAN-Antenne heute erst loshoppelt, das sei Dir zunächst einmal verziehen. Das wissen wir ja, dass das Kaninchen immer ein wenig zu spät ist.