„Du Glammy, Du kannst doch so gut englisch. Was heißt denn „open dress rehearsal“?
„Na dass alle mit offenen Kleidern proben. Sowas wie casual Friday, nur eben bohemien.“
„Ach so.“
Archiv der Kategorie: Dann sind sie Helden
IRONBOY
Wieder so eine bestätigende Begegnung. Er ist wie er schreibt. Schnell, pointiert, gefährlich. Gefährlich gut. Gefährlich gutmütig. Mutig. Spricht mit einer Kinderstimme, schaut einen aus Kinderaugen an, eigentlich gehört er auf die Kinderschokoladentafel. Im Innern der Schachtel sollte man dann seine Texte abdrucken (oder als graphic novel abbilden), um Kinder gezielt zu verderben, die sonst nur plan- und ziellos verdorben würden. Die Schokolade müsste allerdings mit etwas stärkerem gefüllt sein als Milchcreme. Wodka Red Bull oder Ketamin. Ketamin würde farblich besser mit der Schokohülle harmonieren.
Er löst eine Art Beschützerinstinkt in mir aus, einerseits. Andererseits könnte ich es mir auch schön vorstellen, eine Runde mit ihm zu brennen. Wenn nur um das Drogennehmen rum nicht das ganze Geclubbe wäre, für das mein Gen verkümmert ist. Ich lasse ihn dann doch allein in die Nacht entschwinden und die Vernunft siegen. Nicht ohne ihn mehrfach in den Arm genommen zu haben und mit ihm vom Bett gefallen zu sein, aber nicht sexuell sondern kinderschokoladentafelesk, Alter.
UND WANN HABEN SIE
das letzte mal gerauft?
DER CLUB DER VIRTUELLEN DICHTER, REVISITED
Da überlegt man gerade, was man überhaupt noch so schreiben wollte, da lässt einen der Provider nicht in den zu verfassenden Beitrag und bratzt einen an „Weblog nicht bezahlt“. Ja, Ihr Lieben, dann führt doch bitte die Möglichkeit des Abbuchens wieder ein, das Abo war doch praktisch und preiswert. Oder schickt eine Warnmail – Ihre nächste Zahlung ist fällig am —. Wo man also sowieso schon überlegt. Aber wenn man nicht gelassen wird, dann will man grad erst recht. Das interaktive Moment des Bloggens ist ja fast schon ausgestorben. Lieber hauen sie sich bei Twitter und Facebook Einzeiler um die Ohren. Der einzige Grund für Twitter wäre, dass mir Ashton Kutcher seine Liebe gesteht und ich ihn aus dem Kabballah-Center entführen könnte. Wir würden dann in Gretna Green heiraten, wo das selbst minderjährigen Hollywoodstars gestattet ist, hab ich mir sagen lassen. Aber ich schweife ab. Da funktioniert das Payment für den Blog nicht und ich denke – ANGST – und – Hoppla – wann hast Du eigentlich den letzten Blog-Export gemacht (ja, ich schreibe online, also schreibe ich online, es gibt kein Safety Net außer dann und wann exportieren, die Umlaute und ßs konvertieren und dann archivieren. Beim letzten Export hat er irgendwie immer nur einen halben Beitrag gespeichert und so denk ich mir, exportier doch mal das ganze Ding. 1600 Seiten stellt sich heraus. Tausendsechshundert. Ohne Kommentare. Ich wollte die Datei schmal halten.
1600 ist jetzt keine Zahl, die mich fesselt. Sie hat null Symbolcharakter. Deshalb höre ich auch noch nicht auf, auch wenn die Blogszene, wie sie einmal existierte, ausgestorben ist, außer der kleinen edlen Crew, die mir längst privat ans Herz gewachsen ist und die ich gar nicht mehr als „Blogger“ sondern längst als „Freunde“ kategorisiere.
Gestern erhielt ich die Fahnen eines demnächst veröffentlichten Buches eines Lieblingsbloggers. Aber ich les das erst (wieder), wenn ich es in Papier vor mir habe. Von diesem Buch werde ich mir ein ganzes Regal kaufen, denn es wurde auch Zeit, dass man die Literatur dieses Menschen mit an den Strand nehmen kann und jeder, den ich mag, wird von mir ein Exemplar geschenkt bekommen. Besonders gefreut habe ich mich über das Nachwort, schon seinerzeit, als ich es in Blogform las. Dort wird noch einmal die ganze interaktive Bedeutung des Online-Veröffentlichens klar. Dass es ins Leben schwappt, was man da liest, und dass es als solches der gedruckten Literatur in nichts nachsteht, außer dass es kein Geld bringt. Außerdem kommt mein Name drin vor, was mich ehrt, sich aber auch gehört, denn es gab da mal einen Club der virtuellen Dichter, dessen Produktivität und Qualität sich von all dem Katzenblogging und Gemütskryptologisierens abhob. Menschen die aus ihrem Leben berichteten und andere Menschen damit bewegten, erstaunten, überforderten, begeisterten. Ein kleines Movement, fern ab vom Mainstream, nur aber wieder Mainstream vorwegnehmend. Wir haben das Format vielleicht nicht erfunden, aber es vortrefflich bedient. Und endlich hat ein Verlag einen der Besten entdeckt und seine wunderbaren Texte zwischen zwei Buchdeckel gepackt.
Dieses vom Blog zum Buch-Dings gefällt mir sehr, denn es ist in etwa wie wenn man eine Best-of-CD veröffentlicht. Runterkondenisert auf die besten Beiträge. Vielleicht kann man dann das Bloggen sein lassen, und einfach wieder im Privaten Tagebuch führen. Und auch mehr Zeit haben für andere Schreibsachen. Geht es mir so durch den Kopf während das Payment für zwei Monate Verlängerung vor sich hin tickert. Andererseits, da hat Herr Strike recht, ist es ein praktisches angenehmes Ding, dass man sich jeden Morgen online informieren kann, was man vor genau einem Jahr, oder zweien oder dreien loswerden wollte. Das ist psychotherapeutisch sehr reinigend. Ich bin immer noch hin und her. Aber zwei weitere Monate sind bezahlt und ich lass nichts umkommen. That wouldn´t be Glam.
SUSAN BOYLE??? FUCK OFFFFFFFFF!!!!!! oder DENMARK´S GOT THE REAL TALENT
This went straight to my heart. Glam entwickelt väterliche Gefühle und freut sich auf die CD von Louise!
Und dann sieht sie auch noch aus wie mein Patenkind mit den Augen der jungen Marilyn…
HBO´S GREY GARDENS
Nichts zu wünschen übrig lassen. Punkt.
Und das auch noch stilvoll genießen können mit Kopftuch, Pelz und Edie-Gedeck:Cracker mit WhiskasPaté. Mit einem alten Kenner und einer GG-Novizin. Amazing! A smash!
EINE LANGE LIEBE oder THE ROSLYN TABOR AWARD GOES TO…*

I can remember a time when actresses were lamenting that there were no great acting parts for ladies over 40. Three ladies changed that by the sheer power of their acting capabilities. It was impossible NOT to cast them and so script writers got their chances and a silent revolution happened in Hollywood. Meryl, Glenn and you. Nicole, Jodie and Julia wouldn´t be possible if it wasn´t for you.
I fell in love with you in 1982, that means that I have loved you for longer that I haven´t loved you. There was never a moment that I had reason to doubt my fondness and appreciation, never a time when I thought that your perfomance was lacking something. Sure, there were parts in movies that didn´t interest me in the first place, but then, you made them all watchable (except „Prozac Nation“ but we all have to pay our bills.) Last night, when America had the chance to watch the premiere of the movie I most anticipated ever, and that, even „only“ a tv production, got the biggest buzz a tv-movie ever got with, advance premieres in cinemas in New York and LA, I watched one of your few not-so-wonderful-movies and again, it was your perfomance that blew me away. When you´re on the screen, I´m at home. Watching you perform has turned into a familiar part of myself. You were wonderful as a young shining star. You´re breakthrough-role combined glamour with tragedy, it went into the deepest pits of misery and despair and yet you perfomed it with such majesty and grace that this role alone would have sufficed to create your own Hollywood legend. Shame the assholes didn´t give you the Oscar for it and you received the mercy-Oscar for supporting actress instead. Darling, the most wonderful thing is that last night, when everyone would have thought the pinnacle of your carreer had been achieved when you received the other Oscar for female lead in „Blue Sky“ in 1995, everyone was in for a huge surpise. You showed them that an actress your age can still portray a gorgeous glamorous lady and, as in „Frances“, show her in a worse stage of her life with the same truth and sincerity and deliver a true insight into this character´s life which will now forever be melted in your own myth. And one of the most amazing things – in a youth obsessed culture, right now, you create a buzz. At 60. Which brings me back to the beginning – there used to be a time when an actresses carreer was over when she reached forty. And you show them all there´s life and light and darkness and drama beyond 50. I temporarily suspend my boycott and thank God for you. But Darling Jessica, mostly, Glammy says Thank YOU. The world would be poorer without you. You are deep and you are true. You portray cheer and despair and all the subtle emotions and nuances in between with a debth and truthfullness, with sincerity and a splendour that is unequalled. There is no one like you. Your soul is a powerful dragon soaring in the rising sun. I hope you will shine on forever and ever. Happy 60th birthday Miss Jessica Lange! I´m kneeling for ya.
*Ihr müsst nicht immer alles verstehen.
ES KOMMT NICHT DARAUF AN WIE LANGE MAN SCHAUKELT SONDERN MIT WEM MAN SCHAUKELT oder THE ANCIENT MARINA
Wenn man jung ist muss man sich stark schminken, und wenn man alt ist, dann noch stärker. Das weiß ich, seit ich mit 7 Jahren „The Prince and the Showgirl“ gesehen habe. Da sagt das die Schwiegermutter des Regenten zu Elsie Marina, was ein Name ist, der heranrollt wie eine Welle die dann trunken an den Strand schwappt. Elsie Marina. Wow. Was mich an Marilyn in ihren Filmen von Kindheit an fasziniert hat, ist ihre — Kindlichkeit. Das Staunen, mit denen ihre besten Filmfiguren durch die Welt gehen, alles voran Elsie, aber auch Pola in „How to marry a Millionaire“ oder Lorelei in „Gentlemen prefer Blondes“. Etwas angeknackster, aber nicht unrettbar: Sugar Kowalczyk-Kane. Man hat das auch als Naivität ausgelegt, aber ich habe das immer als eine Qualität erkannt, mit der man wohlwollend-anerkennend-überraschbar durchs Leben geht. Selbst die gebrochene Träumerin Roslyn in „The Misfits“ hat sich noch einen Rest dieser Qualität aufbewahrt und träumt zum Ende des Films den unträumbaren Traum – ein Kind, das ohne Angst aufwächst.
Wenn man jung ist, muss man viele gute Menschen um sich haben (hatte ich nicht). Wenn man älter wird ist muss man viele viele gute gute Menschen um sich haben (habe ich). Da darf man nicht zum Geburtstag warten, um zu feiern. Man kann gar nicht oft genug feiern und mit den guten Menschen Essen und Trinken und Reden und Lachen und Weinen. Lorelei hat bestimmt mit Dorothy ein wöchentliches Ritual aufrecht erhalten, nachdem beide verheiratet waren. Wäre es nicht schön gewesen, wenn Jane Russell und Marilyn das auch hinbekommen hätten? Pola ist ja die erste Carrie Bradshaw gewesen, beziehungsweise die erste Charlotte York und ich wette, dass sie mit den anderern beiden Mädchen bis ans Ende ihrer Tage glücklich und kurzsichtig geblieben ist. Die haben vermutlich alle ihre Gatten überlebt und sind mit sechzig nach Florida in ein luxuriöses Alters-Strandhaus gezogen, Platinum Gardens. Elsie hat sich in Moldavien sicher nicht so ganz wohl gefühlt, ich denke, sie wird dort viel Vodka getrunken haben und möglicherweise ist sie mit dem Rolls eine Serpentine entlanggeschossen und über die Klippe gegangen, aber in Wahrheit saß ihre Tochter am Steuer, die heute mehreren Charities vorsitzt und sich weigert, sich liften zu lassen, auch wenn es sich für eine Prinzessin ihres Kleinstaatkalibers gehören würde. Sugar und Jo-sephine indes waren ein Match made in Heaven. Die beiden hatten ein reiches Leben, ein wildes Sexleben und selbst ihre Enkelkinder glänzen wie frisch geputzte Äpfelchen. Alle fünf Jahre treffen sie sich mit Sweet Sue und den anderen Damen des Orchester und machen eine jazzige Sause.
Roslyn hatte nicht viel Vergnügen mit Gaylord, jedenfalls nicht lange. Er ist vier Jahre nach ihrer Hochzeit an einem Herzinfarkt ums Leben gekommen. Das war zu dem Zeitpunkt, als Perce Howland beim Rodeo einen schweren Unfall hatte. Sie hat ihn dann zu sich ins Wüstenhaus genommen und die Symbiose der beiden war keine gesunde. Ich hasse Arthur Miller, weil er keinen anderen Ausgang angelegt hat. Auf das Fünkchen Hoffnung, das am Ende des Films aufkommen soll, wird soviel Gewicht gelegt, dass man es glatt in den Treibsand drückt. „Something´s got to give“ hätte wieder eine heitere Marilyn gezeigt, aber auch eine Erwachsene. Marilyn als Mutter, das hatte man zuvor noch nicht gesehen. Aber Eve Arden wäre eine Person gewesen, die sich ihren Platz auf dem Spielplatz zurückerobert, nachdem sie eine Weile aus der Stadt war. Schade, dass wir das nicht zu sehen bekamen und stattdessen die Roslyn Marilyns letzte Rolle war. Aber vielleicht hat Roslyn auch eine Tanzschule in Reno aufgemacht, dort Jessica Lange entdeckt und nach Hollywood geschickt. Das würde vieles erklären. Frohe Ostern.
GLAM DOES YENTL oder FOR FRANKIE
Der Abbau von Alkohol verhindert ja das Andocken der Glückshormone und so entdeckte ich im Kühlschrank eine Flasche von Luckys Lieblingssekt, schenkte mir ein Glas ein, füllte es mit Eiswürfeln und garnierte es mit einem erdbeerfarbenen Strohhalm. Wenn schon keine eigenen Glückshormone, dann eben Sekt. So gerüstet legte ich mich in die Sonne und tat, was mir schon zwei Tage lang als dringend notwendig erschien. Ich hörte mir den Yentl-Soundtrack an. Ja, ich weiß, ich bin ja, als ich erwachsen wurde, zum Gegenteil eines Barba-Fans geworden, eine 180°-Wendung, aber es gibt Sachen, Werke, die kann man einfach nicht aberkennen. Bestes Besipiel Yentl. Nerven mich am Film zwar die Farben und Amy Irving, handelt es sich doch um eines der herausragendsten Filmmusicals unserer Zeit. Da beißt die Maus keinen Faden ab. So lag ich nun in der prallen Aprilsonne, die für ihre Bräunungsqualitäten gerühmt wird und lauschte der Barbra, und, ja peinlich, ich weiß, lipsynchte mit ihr mit, was das Zeug hielt. Dabei erinnerte ich mich an eine wunderbare Koksnacht mit F., in der wir das ganze Musical mitsangen, das ist das Schöne an F. er nimmt es mir nicht übel, wenn ich singe, obwohl ich das gar nicht kann. Yentl also erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die studieren will, aber man lässt sie nicht. Es kommt auch noch eine Liebesgeschichte hinzu – tragisch, wie sie sich als Mann verkleiden muss, um studieren zu dürfen und sich in den schauen Kommilitonen Mandy Patinkin (als A- und nicht B- oder C-Vigdor) verliebt. Mandy ist keine Ostmieze sondern eine lockige Schönheit, die später den Chefarzt in einer Fernsehserie spielte und in „Dick Tracy“ das zauberhafte „What can you lose“ sang und überhaupt eine Broadway-Größe ist. Er ist zur Zeit von Yentl eine ziemlich geile Sau, komisch dass mir das früher nicht aufgefallen ist, es hat vermutlich mit der modischen Rückkehr der Locke zu tun. Yentl studiert jetzt also als Mann und soll Amy Irving heiraten, aber die liebt ABCvigdor. Aber hier erstmal das schöne Lied – Yentl an der Uni. Durch die ersten anderthalb Minuten müssen Sie durch, dann wird´s sehr sehr – ach Gott, ich heule.
Der Film hat dann filmübliche Irrungen und Wirrungen und immer, wenn Yentl emotional wird singt sie ein Lied, das musikalisch beeindruckt, sowohl, was Komposition als auch Text angeht. Hochkomplexe Texte sind das. Über das Lernen als solches, über das Wachsen und über die blöde Sache mit der Liebe, die immer als Blitzschlag in den falschen Baum fährt. Das ist so intensiv, dass man über Barbras Jungensfrisur hinwegsieht. Und das will was heißen.
Das Finale von Yentl sieht Barbra auf einem Boot vor. Weder lesbisch mit Amy Irving, noch bizarr mit Mandy. In ihrem Lied fasst sie noch einmal den ganzen Film zusammen. Mit Wucht. Ich heule. Barbra und Boote.
Dann, als ich fertig war mit Schluchzen habe ich meinen Papa angerufen und er war gerade dabei den Osterbraten zu schneiden und sagte dann, nach dem üblichen Wetter-und-was-habt-Ihr-heute-noch-vor „Du fehlst.“
Und da stellte ich fest, dass ich wider Erwarten noch gar nicht leergeheult war. Abr es war ein Schönes Weinen in der Sonne.
Viele Jahre nach dem Release von Yentl hat sich Barbra noch einmal an das Material gewagt, und das war für mich die Krönung. Dafür liebe ich sie dann doch noch ein bisschen. Und vor allem das, was sie nach anderthalb Minuten macht, schamlos ein Duett mit sich selbst. LUVIT. Hier:
So. Jetzt noch einen Sekt auf Eis und ab in die Sonne. Ooops. suddenly, blogging feels like blogging again!
SO LONG JACK oder THERE´S A NEW DICK IN HEAVEN TONIGHT

Mit 62 Jahren ist gestern Jack Wrangler an einem Lungenleiden gestorben. Neben Peter Berlin und Casey Donovan galt Jack als einer der ersten schwulen Pornostars. In Zeiten des Porno-Chic zählte er zu den household names, von denen nicht mehr viele übrig geblieben sind, was sicherlich mit einer Krankheit namens AIDS und einer mangelhaften Aufklärungsarbeit zu den Wirkungen und Auswirkungen dieser Krankheit in den frühen Jahren ihres Auftretens zu tun hat. Jack, der nach seiner schwulen Pornolaufbahn eine in Heteropornos in Angriff nahm, arbeitete in späteren Jahren als Broadway-Produzent. Von 1976 bis zu seinem Tod war er mit der Sängerin Margaret Whiting liiert.
(Peinlich, dass jede Porno-Doku mit so schrecklicher GEMA-freier Pornomusik arbeitet. Debussy, Darlings, Debussy!)