
Mitten in Kreuzberg: Pinks Tourbus?

Mitten in Kreuzberg: Pinks Tourbus?
(Smala Sussie, „Newfound Lover“)
Hab ich jetzt schon seit Tagen wieder im Kopf. Ist aber okay, fühlt sich sehr wohl da.
Wir sind Helden, Endlich ein Grund zur Panik. Endlich ein Grund ! Los! Panik!!
Aimee Mann, Wise up

Natascha, der Set-Hase.

Wer Pause macht, muss ein Buch lesen. Denn Lesen macht schlau! (Fast alle halten sich dran!) Hier die Namensgeberin des Set-Hasen. Wollen wirklich Roboter die hübsche Natascha verkabeln??)

Bunny´s Angels (accessories, accessories, accessories!)

Alter Hase: Dickie Darko
Und kaum, dass am Set bekannt wurde, dass Barbra in die Waldbühne kommt (wenn sich das deutsche Publikum mit einem Kartenpreis von 890,- Euro einverstanden erklärt, that is), da haben wir spontan in die Requisitenkiste gegriffen und unsere beiden Barbra-Lieblingsfilme nachgestellt:

Ereignishorizont in „Bunny Girl“

Stylisher Stylist von dem ich nicht weiß, ob ich seinen Namen (oder dieses Bild) veröffentlichen darf, weshalb ich ihm profilaktisch meine man-eating Cavalli-Brille aufsetzte, damit diese gegebenenfalls als schwarzer Balken dienen kann, in „Bunny Lady“
Das macht uns so schnell keiner nach.






(2.47 Min., Cora Frost)
Hier schon mal der Soundtrack für die Untenrum-Geschichte, die ich demnächst nachreiche.
Do I disappoint you, in just being lonely?
And not one of the elements that you can call your one and only?
Why does it always have to be water?
Why does it always have to be holy wine?
Destruction?
Of all mankind?
And do I disappoint you?
Do I disappoint you in just being like you?
Do I disappoint you, Rufus Wainwright, „Release the Stars“.
Am Montag kommtse raus. Und obwohl ich sie schon zwei Monate rauf und runter höre freu ich mich auf die Special Edition. HURRY, Amazon.co.uk!
Noch eine Hör-Empfehlug: Track 12: Release the Stars. That´s what comes from singing so much Judy. Fireworks! Brimstone! Sensation! And my third favourite: „Between my legs“ Wozu mir einfällt, dass ich demnächst einen Untenrum-Beitrag schreiben muss.
O lieb‘, solang du lieben kannst!
O lieb‘, solang du lieben magst!
Die Stunde kommt, die Stunde kommt,
Wo du an Gräbern stehst und klagst!
Und sorge, daß dein Herze glüht
Und Liebe hegt und Liebe trägt,
Solang ihm noch ein ander Herz
In Liebe warm entgegenschlägt!
Und wer dir seine Brust erschließt,
O tu ihm, was du kannst, zulieb‘!
Und mach‘ ihm jede Stunde froh,
Und mach ihm keine Stunde trüb!
Und hüte deine Zunge wohl,
Bald ist ein böses Wort gesagt!
O Gott, es war nicht bös gemeint, –
Der andre aber geht und klagt.
Dann kniest du nieder an der Gruft
Und birgst die Augen, trüb und naß,
– Sie sehn den andern nimmermehr –
Ins lange, feuchte Kirchhofsgras.
Und sprichst: O schau‘ auf mich herab,
Der hier an deinem Grabe weint!
Vergib, daß ich gekränkt dich hab‘!
O Gott, es war nicht bös gemeint!
Er aber sieht und hört dich nicht,
Kommt nicht, daß du ihn froh umfängst;
Der Mund, der oft dich küßte, spricht
Nie wieder: Ich vergab dir längst!
Er tat’s, vergab dir lange schon,
Doch manche heiße Träne fiel
Um dich und um dein herbes Wort –
Doch still – er ruht, er ist am Ziel!
(Ferdinand von Freiligrath (1810-1876))
Marlene dazu: „Das kann ich nicht aufsagen. Da muss ich heulen.“