Archiv des Autors: glamourdick

OH MY GOD IT´S TRUE

A tingling sensation, feuchte Augen, goosebumps all over…

Kate’s new album AERIAL will be released on November 7th. Kate’s new single KING OF THE MOUNTAIN is out on October 24th!

31st August 2005: Well, hello there! It’s been twelve long years since The Red Shoes in 1993, but finally in a press release this morning EMI Records have proudly confirmed the fantastic news: Kate’s hugely anticipated new work, her eighth studio album, will be released worldwide on November 7th 2005 (Nov 8th in USA). It will be a double album. It is entitled Aerial. The first single King Of The Mountain precedes the album on October 24th. Both the single and album are produced by Kate Bush. This site, in conjunction with HomeGround The Kate Bush Magazine will keep you up-to-date on everything you need to know as the excitement mounts. Be sure to visit our busy site forum to discuss the release of this brand new music. Kate Bush is back in business, we are delighted and we wish her all the very best over the coming months.

For source click hier.

And then spread the word…

ABSOLUT HUNKSTER

Kann ich mir schon vorstellen, was der grad denkt – „Scheiße, kurzer Tag heut und dann jetzt noch zack zack die ganzen Abonnenten absurfen auf der Suche nach Sex, Fun and Porn-Queen-Pictures“. Ja. Das ganze wahrscheinlich mit nem Kater vom Reinfeiern. Ibuprofen-Indikation. 400mg will do the trick. Da fällt mir die kleine, allerletzte Absolut-Flasche, Geschmacksausgabe „Kurant“ ein (Boahhh war Vanille lecker.) Im Freezer. Neben den Brüsten der Puten. Und weil ich grad au courant bin, zwitscher ich jetzt auf den Burnster sein Geburtstag einen Vodka auf Eis, Johannisbeere. On the rocks! Burn it!!! Happy 23rd anniversary!!!

hunkster

GLAMOURDICK IN PORNSVILLE, Teil 3

Lesen Sie heute: viel Drama, wenig Sex.

Binnen weniger Wochen und nach zähem Ringen um jeden Beteiligten (es waren immerhin 6 TV- und Pornowillige, gut bestückte, attraktive, nicht uneloquente Homosexuelle aufzutreiben), lag eine Endauswahl von Kandidaten vor, die zunächst von der ausführenden Produktionsfirma komplett verworfen wurde. Erster Unwille zwischen den Format-Erfindern und den Umsetzern wurde laut. Der Fernsehsender bestand auf einen 15minütigen Piloten, der den geplanten Drehverlauf nicht nur störte, sondern umwarf. Durch den neuen Zeitplan musste der Plan, parallel einen Hardcore-Porno zu drehen, verworfen werden. (Außerdem waren erst 6 willige Akteure gefunden worden – zuwenig schon für einen Porno.) Das formelle Konzept der Sendung, von der man nun als Show sprach, ging ebenfalls in die versierten Hände der ausführenden Produzenten, wo es mehreren Vergewaltigungen unterzogen wurde, was Dick und die Queen allerdings erst zwei Tage vor Drehbeginn erfuhren, denn solange brauchten die Produzenten für die Erstellung des (einseitigen) „Drehbuches“.
Wenn der Pilotdreh noch halbwegs harmonisch verlief – ein Interview mit dem Darsteller Leeroy verlief amüsant, interessant und spritzig – entpuppte sich schnell, dass zwischen Produktion und Redaktion (denn dies war zu diesem Zeitpunkt noch Glams Job) keine gute Stimmung zu erzeugen war. Nach zufriedener Abnahme des Produktes durch den TV-Sender bekam Glam einen Telefonanruf, in dem er erfuhr, dass er seinen Job los war. Sauer, aber nicht völlig unerleichtert rief er die Queen an.
„Die haben mich rausgekantet.“
„Wenn die Dich nicht wollen, mach ich auch nicht mit.“
Es sind solche Momente, in denen dem Dick das Herz aufgeht.

Der ganz frisch entstandene Diskussionsrahmen ermöglichte es Glam, an der Produktion weiter zu arbeiten. In der Funktion als Dialogue-Coach für die Porno-Queen. Und weil seine Verhandlungsposition ausgesprochen günstig war( „Ohne mich keine Queen“), nahm er freudvoll die neue Position ein. Unter der Voraussetzung, dass er das gleiche Gehalt beziehen würde wie als Redakteur. Obwohl die Produktionsfirma zustimmte, war sie nicht glücklich über diese Konditionen.
„Das neue Konzept ist Schrott, aber wenn wir es nicht verantworten müssen, was soll´s? Hauptsache die zahlen pünktlich.“ Ein weiterer Fall von zu früh gefreut.
Hatte ich erwähnt, dass es der Produktion keineswegs behagte, einem Dialogue-Coach, (der in den folgenden Drehtagen ausserdem gratis als Spin-Doctor für die grottigen Moderationen in Erscheinung treten sollte) ein Honorar zu bezahlen, dass dem Erzähler noch rückblickend ein süffisantes Lächeln auf die Lippen zaubert? Ja, ich hatte es erwähnt. Aber die Wiederholung macht aus emphatischem Grunde Sinn.

Note by the author: Mit den Erektionen (und einigen weiteren Details) geht´s übrigens los in Teil 5. Aber vielleicht poste ich morgen einfach Teil 4 bis Teil 4, 8 damit die Penis-Googler auf ihre Kosten kommen (und ihnen die Erektion im Hals stecken bleibt). Wenn ich gewusst hätte wie lang das Porno-Beichten-Ding wird (sorry, no pun), hätt ich´s mir vielleicht überlegt. Aber nur vielleicht.

GLAMOURDICK IN PORNSVILLE, Teil 2

Da mein Blogcounter mir gerade beweist, dass es auch wochenends Menschen auf diese Seite verschlägt, stell ich mal meine Porno-Sequel rein.

In Kontakt mit schwuler Porno-Produktion war Glamourdick schon früher gekommen. Als die Porno-Queen für ihr Imperium eine Serie tschechisch produzierter Filme aufkaufte und für den deutschen Markt aufbereitete, stand er beratend zur Seite. Seine erste Empfehlung an die Grafikabteilung: „Alle schlaffen Geschlechtsteile runter vom Cover“. Gesagt, getan – doch entpuppte sich die Fotoauswahl mit erigierten Gliedern als eingeschränkt – eine Tatsache, die berechtigte Zweifel an der Zweckorientierung des Filmmaterials aufkommen ließ, die sich bei späterer Ansicht der Filme bestätigten. Glamourdick nahm ebenfalls die Gelegenheit wahr, die Titel zu ändern. Aus „Schwanzparty am Titisee“ wurde „Anal Ecstasy“, aus „Rosettendschungel“ „Boy Fuck Inferno“

(auf diesen Titel ist er heute noch stolz, auch wenn die Grafik des Covers keinesfalls die Qualität des Titels spiegelt, sondern eher das Elend, das dort pornografisch Ausdruck findet). Weder war der Dick je bei einem Dreh, noch bei der Post production anwesend gewesen – geschweige denn hatte man ihn je mit einem schwulen Porno-Casting betreut. All dies änderte sich im Sommer 2003, der mehr denn alle anderen erlebten Sommer unter der Devise stand, das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden. Doch nicht nur kam das Angenehme mit dem Nützlichen zusammen, sondern auch das Pornografische mit dem Feuilletonistischen.
Deus ex machinesk trat ein privater, verschlüsselter Fernsehsender auf den Plan und bekundete Interesse an dem schwulen Porno-Projekt. Man könne doch eine Soft- und eine Hardcore-Fassung drehen, so dass jeder Verklemmtheitsgrad auf seinen Geschmack käme. Dem Sender ging es hauptsächlich darum, sein Erotikprogramm mit dem Namen der Queen aufzuwerten und so verkaufte man den gewillten Fernsehmachern noch flugs ein einstündiges Porträt über die Diva – Buch, Regie Glamourdick, Produktion: die Queen.
Da das ursprünglich geplante Projekt jetzt noch ungemein kostengünstiger ausfallen würde („das Fernsehen zahlt ja!“), war die Freude bei Queen und Glam zunächst groß. Dass eine fremde Produktionsfirma letztlich ihr Format umsetzen sollte, stieß ihnen zunächst nicht unangenehm auf. Dies sollte sich ändern.
Da Glamourdick zu jenem Zeitpunkt hauptberuflich ein Plattenlabel leitete, dessen Inhaberin eine beachtliche Feuilleton-Karriere hingelegt hatte und im Sommer 2003 auf der Suche nach jungen Männern für ein Plakatmotiv war, das sie selbst inmitten einer Schar attraktiver Matrosen zeigen sollte, war es dem Dick möglich, während seiner von der Chanteuse bezahlten Arbeitszeit auf Gayromeo, Gaydar und Sixpackparty zu cruisen, um willige Matrosen für die kurz bevorstehenden Fotosession zu rekrutieren.

Gleich zwei der Matrosen (die knutschenden) landeten kurzerhand im Pornoprojekt, aus dem zu diesem Zeitpunkt längst ein TV-Projekt geworden war. Der Dick ist bekannt für seine interdisziplinäre Vorgehensweise, die besagten Matrosen Leeroy und Lance für ihre Multifunktionalität – gestern noch auf dem Plakat, heute schon in Ihrer schwulen Casting-Show! Hätte der Dick gewusst, was auf die beiden zukommt – er hätte sie nie gefragt. Wenn Cazzo wirklich glaubt, sie seien die ersten, die mit Gemüse arbeiten, Irrtum.

GLAMOURDICK IN PORNSVILLE, Teil 1

Jetzt, wo der Begriff des „Posaftes“ in der Blogosphere etabliert ist, fühle ich mich auf den Plan gerufen. Da meine Porn-Beichte umfangreich ist, gibt´s sie als Mehrteiler, wie von der Piratin angeregt.

Wir schreiben den Sommer 2003. Das ist in etwa die Zeit, in der der Glamourdick zum Glamourdick wird und das kommt nicht von ungefähr. Zunächst einmal benötigt der Dick ein Pseudonym für einen beliebten schwulen Dating-Server und da ihm Glamourpuss zu pussig ist, wird der GlamourDick geboren. Sein Geschlechtsteil pseudonymisch zu ironisieren (oder ironisch zu pseudonymisieren) hat jedoch mehr als ein simples Wortspiel zum Ursprung. Der Dick blickt im Sommer 2003 auf eine mehrjährige Zusammenarbeit mit einer Porno-Queen zurück, doch war die Zusammenarbeit bis dato hauptsächlich öffentlichkeitsdienstlich. PR, PR, PR Dahlings.
Im Rahmen der Public Relations landet der Dick eines Tages mit der Queen bei einer Veranstaltung im Schwulen Museum, Berlin. In einer penetrierenden Podiumsdiskussion unterhält sich die Queen mit schwulen Pornomachern und einer Theaterschauspielerin über (echten, d.h. ungefaketen) Sex im Film. Nach der Veranstaltung und einem Besuch im Schwulen Museum, in dem eine steife, dicke, riesige Mappe gefüllt mit Bewerbungsschreiben von Porno-willigen potentiellen Cazzo-Darstellern ausliegt, sitzen die Porno-Queen und der Dick bei zwei Latte Macchiato mit Aldi-Süßstoff im Bica am Chamissoplatz zusammen.
„Das hätte ich nicht gedacht, dass es so viele potentielle schwule Darsteller gibt.“
„Habt Ihr eigentlich schon schwule Filme produziert?“
Die filigrane Blondine (Kleidergröße 32-34) mit dem üppigen Busen, der in ein knapp geschnittenes Versace-Oberteil gedrängelt wurde, schüttelt den Kopf. „Bislang haben wir schwule Filme nur eingekauft und weiter vertrieben.“
Auch der Dick nippt an seinem Latte und schaut die Blondine bedeutungsschwanger an, sie rührt unterdes konzentriert in ihrem Kaffeeglas, doch die Saccharin-Tablette wird sich nicht lösen: sie ist im Schaum gefangen.
„Es scheint ja wirklich viele interessierte Amateure zu geben.“
„Im Grunde müsste man die doch nur zu nem Casting einladen und die Kamera draufhalten.“
„Wie Deutschland sucht den Superstar.“
„Und mit den Gewinnern dreht man dann die nächste Staffel.“
Und aus dieser in ihrer Schlichtheit brillanten Idee soll ein vierteiliges (zählt man den Piloten mit) Soft-Machwerk von entlarvender Lächerlich- und zwanghafter Peinlichkeit entstehen, über dessen weiterlaufende Entstehungs- und Umsetzungsgeschichte die Queen und der Dick heute noch in alles andere als Ekstase geraten.

APOLOGIES TO JESS

Und damit Jessica mir wirklich nicht mehr böse sein kann: heute läuft „Don´t come knocking“ an. Frau Lange und Herr Shepard. Das könnte trotz Wim Wenders schön werden.

titusjess

The picture is from „Titus Andronicus“. Die „Don´t come knocking“-Site ist nicht sehr up to date… Shame on you, W.Wenders!

SOMMERSTURM – DICKS DANGLING

Die Piratin hat mit Stock geschmissen und here goes.
WAS SIND DIED ERSTEN GEDANKEN, DIE DIR ZUM THEMA SOMMER DURCH DEN KOPF SCHIEßEN?
Raus an den See, das nächstbeste Meer, Prosecco schnell noch ins Sackkleid der Witwe kleiden, bei Barcomi´s oder Knofi vorbei, Lucky aus dem Bett klingeln, Kai vom Flieger abholen, Boote startklar machen und raus. Nach 2 Stunden Garen ins kühle Wasser und auf die Füße kucken. Körper im Wasser – Polaroide, die im Entwickeln stehen geblieben sind.
WIE SAH EIN TYPISCHER SOMMERFERIENTAG IN DEINER KINDHEIT AUS?
Ich sitze mit Kerstin vor Muttis Strandkorb und wir haben gerade die blöden anderen Kinder verprellt, die waren eh ätzend. Grömitz an der Ostsee. Ich matsche im Sand und errichte eine Fort Knox-ähnliche Strandburg um unser Körbchen. Dann gehen wir die Strandpromenade entlang und ich latsche barfuß in eine Zigarettenkippe. Schwöre mir, niemals mit dem Rauchen anzufangen.
WENN DU DICH AN DEN KIOSK IN DEM VON DIR ÜBLICHERWEISE BESUCHTEN FREIBAD ZURÜCK ERINNERST, WAS FÄLLT DIR ALS ERSTES EIN?
Pommes-Fett und dieser geile schmaddrige Ketchup. So nen Ketchup gibt´s heut gar nicht mehr, nee echt.
WOHIN BIST DU IN DEN SOMMERFERIEN GERNE/HÄUFIG MIT DEINEN ELTERN IN DEN URLAUB GEFAHREN?
Grömitz an der Ostsee. Später dann ein kleines Dorf direkt vor Grömitz: Brenkenhagen, da haben wir bei einer netten Bauernfamilie (mit einem gewalttätigen Sohn) im Ferienhaus gewohnt.
WO FÄHRST DU HEUTE GERN IN DEN SOMMERURLAUB? WARUM?
Ich mach mich unbeliebt, aber Ibiza it is. Nicht wegen der Parzies sondern wegen der Freunde, der Hunde, der Buchten. Und wegen Corinne. Hauptsächlich wegen hysterischem Spaß mit Kai.
DU HAST EINEN FREIEN TAG MITTEN IM SOMMER. GESTALTE IHN WIE DU WILLST. ALLES IST MÖGLICH UND NICHTS IST VERBOTEN. BENUTZE DEINE FANTASIE UND ERZÄHLE, WIE DEIN IDEALER SOMMERTAG AUSSEHEN WÜRDE.
Kai und Silke sind in die Stadt gefahren und ich liege allein am Strand von Es Cavallet (anders als in der Wirklichkeit ist das Wasser tief, es gibt keine Algen). Ich nasche von einer eiskalten weißen Sangria und lese gerade meinen aktuellen Lieblingsroman von wahlweise Douglas Coupland, Joyce Carol Oates oder John Irving zu Ende. Das Handy klingelt und Droemer Knaur sagt, dass sie meinen Roman „Ashby House“ gekauft haben. Ich lege auf und es klingelt wieder. Bernd Eichinger erzählt mir, dass er alles dafür tun wird, den Roman zu verfilmen – ich bekomme Script, Director- und Cast-Approval. Ein äußerst spanischer punkfriserter sehnig-muskulöser Kellner bringt eine Flasche Champagner und ein Daiquiri Mix-Kit. Da ich nicht alleine auf meinen Erfolg anstoßen möchte behalte ich den Kellener gleich da. Der Strand ist plötzlich menschenleer – außer uns. Eine angenehme salzwässrige Hardcore-Action-Nummer beginnt. Nach mehrfachem Positionswechsel, der ein gleichmäßiges Bräunen gewährleistet, kommen wir. Und im nächsten Moment bricht ein Wahnsinns-Sommer-Regensturm über die Insel. Wir rennen nackt durch den Regen (dicks a-dangling) und singen „Live your life be free“ oder auch „Heaven is a place on earth“ von Belinda Carlisle.

Ein stöckchen für Burnster, ein Stöckchen für die Choc und ein Stöckchen für Lucky! Catch this!

was man NICHT im duden findet

Kurz vor Computer-aus und DVD-rein fällt mir ein, dass ich eigentlich mal meine Soft-Porno-Dreh-Geschichte posten müsste. Und irgendwo auf diesem ibook müsste es noch Notizen von damals geben. Und ich weiß grad nicht, wie ich sie anfangen soll – es waren immerhin drei Drehtage. Hm. Tomorrow is another day.

Und mit dem Ereignishorizont müsste ich mich wegen eines bestimmten Begriffes auseinandersetzen, den er sicherlich lieber selbst in seinem Blog verwenden würde. Oder ist es zu krass, den Bloggern von „Posaft“ zu berichten? Na ja – ein netter Gedanke zum Feierabend. Frank – Du kannst das natürlich auch zum Anlass nehmen, mir die Posaft-Geschichte vorweg zu nehmen, ist ja im Grunde eh Deine. Ich bring dann den Zirkelschluss von Posaft zu Diane Lane und dem Toskana-Film.

THE RETURN OF INES SCHREIBER

ines_toast
Toast-Erscheinung courtesy of Frank Burkhard

Es ist mehr als zwei Monate her, dass Lebenszeichen der flüchtigen Hobby-Gospelsängerin Ines Schreiber an die Öffentlichkeit drangen. In den frühen Morgenstunden des 24.August wurde jedoch, unbestätigten Meldungen zu Folge ein Lastkraftwagen der Großbäckerei Kamps entführt, wenn man nicht gar von Kapern sprechen kann.
Angie Kusanke, Geschäftsführerin einer Edeka-Filiale in Wesel am Niederrhein, berichtet von einer spärlich bekleideten Frau von deren Kopf zwei verrottete Apfelsinen herabhangen, die mit einer Halbliterflasche Becks Gold das Fenster der Beifahrertür des LKW eingeschlagen und den Fahrer mit einem heftigen Tritt auf den Kundenparkplatz befördert haben soll. Frau Kusanke zufolge habe die verwahrlost und entschlossen wirkende Blondine dann den Wagen in Fahrt gesetzt, während im Autoradio ein Musikstück von Wolfgang Petry angekündigt wurde.
Die 58jährige Filialleiterin wurde von einem zufällig vorbeifahrenden Veterinär gegen Schock behandelt. Der Fahrer des LKW liegt noch immer in Embryohaltung auf dem Parkplatz und bekam wegen Benutzung des Behindertenparkplatzes einen Strafzettel.

Aber was hat das alles mit den schwulen Indianern zu tun? Wir schalten nach Fort Lauderdale