Läuft plötzlich unangekündigt die dritte Staffel „Desperate Housewives“ auf Pro7, haben sich Amanda Woodward und Dr. Peter Burns im wahren Leben endlich gekriegt (eine echte Verbesserung nach Tommy Lee und Richie Sambora, well done Heather!) und hat der ehemalige Mitbewohner einen Sohn bekommen und ein Hotel in Paris eröffnet. Desweiteren spielt Heather wohl auch noch bei „Boston Legal“ mit und auch meine Fernsehgottheit Laura Leighton hat dort zwei Gastauftritte. (Fall jemand das schaut – wenn eine Figur namnes Erica Dolenz auftaucht – please immediately Glammy contacten!!) Und hier gibt es Lauras zu früh gecancellte Show „Eyes“ zu sehen. Für umme!
Nicht einmal die Online-Kino-Bibel IMDB weiß, dass Laura desweiteren in einer Show namens „Shark“ neben James Woods zu sehen ist. Ts ts ts…
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GLAMOURDICK, PORN AGAIN
Viele viele Jahre lang hat mich das Liebeslied ernährt. Bzw. die Liebeslied-Branche, mit der es aber irgendwann auch ein wenig den Bach runterging, so dass es für mich ganz praktisch war, nebenher für eine Pornokönigin zu arbeiten, deren Image ich durch pornofremde Öffentlichkeitsarbeit ein wenig über den Rand des „Erotik-Entertainment“ hinaus zu pflegen beschäftigt war. Ich habe die beiden Betätigungsfelder nie als schwer kompatibel betrachte, sie deckten viel mehr das ganze Spektrum zischenmenschlicher Ausdruckskraft ab – den Torsobereich von Herz bis Genital zumindest. Liebeslieder höre ich nach wie vor gerne, aber nur noch zum privaten Genuss. Mit der Porno-Branche hatte ich auch schon länger nichts zu tun außer zwecks privaten Genusses. Um so mehr freut es mich, jetzt mit einem glamourös pornografischen Projekt beauftragt zu sein. I´ll be very busy putting the FUN back into the FUckiNg the next couple of weeks!
SONNTAG OHNE SEX. NUR EIN BISSCHEN NIPPLE PLAY.
… und dann plötzlich Schritte hinter uns und „Hey! Stehen bleiben!“ und dann, man ist in Kreuzberg, denkt man es muss sich um eine Verwechslung handeln, ich bin nicht der Terrorist Drogenkurier Fernsehstern Schwesternattentäter für den Sie mich halten, steht da Kuschti! Olle Kuschti. 10 Jahre nich gesehn und sieht aus wie früher, son Berliner Junge eben. Und dann sind drei Stunden vorüber, die man mit viel Lachen, Lästern, Lügen widerlegen verbracht hat.
Im Ronsons kommt man dann wieder mit erstaunlichen Fremden ins Gespräch, fasst sich an der Hand und formiert einen Kreis, in dem man dann auch singt. Die Violent Femmes – wundert sich, dass man den Text noch ganz auswendig weiss. Ein hübscher Engländer ist auf der linken Brustwarze ganz schlecht anzusprechen, die rechte stellt kein Problem dar. Im SO läuft einem Elvira W. über den Weg und man trinkt zuviel und lacht sich eins gemeinsam. Neben mir im Roses dann sitzt eine Frau.
„Kenn ich Dich oder bist Du aus dem Fernseher?“
„Aus dem Fernseher.“
Sie ist dünner als im Fernseher, hat einen schicken Kerl am Start und ich frag mich und dann auch ihn, weshalb er ausgerechnet ins Roses geht, wenn er eine Frau wie diese abschleppen will. Er weiß keine Antwort. Bisschen suspekt, aber Frau M. hat da kein Problem mit und lacht dreckich und ansteckend.
UND WO WIR SCHONMAL DABEI SIND, VEREHRTE TOMATENINDUSTRIE
Könnten Sie mal jemanden beschäftigen, der die eine obligatorisch schimmlige Cocktailtomate aus der Verpackung nimmt, bevor sie alle anderen ansteckt? Kann doch nicht so schwer sein. Dankesehr.
SCHON WIEDER EINE WEITERE FOLGE AUS DER WAHNSINNIG BELIEBTEN FORTSETZUNGSREIHE „WAS ENDLICH AUCH MAL AUSGESPROCHEN WERDEN MUSSTE“ oder SPENDERAUFRUF
Spender.SüßstoffSPENDER. Nicht SüßstoffMÜHLEoder SüßstoffMÖRSER. Call me oldfashioned, aber ich möchte bitte meinen Süßstoff portioniert in kleinen weißen Pillen. Nicht zerstoßen oder zersplittert. Das ist doch wohl nicht zuviel verlangt, Süßstoffspenderdesiger, oder??
SOJA NICH
Bin ja selber auch so ein Zusager-und-dann-doch-nicht-Hingeher. Aber in der Regel sage ich ab. Sogar meist bevor der Zeitpunkt der Einladung eingetreten ist. Nicht erst zweidrei Stunden später. Das ist ein neuer Trend. Einer der Trends, die so vollständig überflüssig sind. Ich werd da nicht mitmachen. Und alle drei Zusager-und-dann-nachher-doch-nicht-Kommer dieses Wochenendes müssen sich jetzt nicht sonderlich wundern, wenn – ich meine, okay – sie können nur jeder individuell was für die Häufung. Aber für Merkel hat sich später auch keiner entschuldigt. Und es ist ja auch ohne sie ein geiles Wochenende geworden. Aber anprangern muss man es dennoch: Absagen ist VORHER. Nachträglich absagen ist irgendwie wie diese Band Zweiraumwohnung. Einfach zu spät.
NOCH EIN WEITERER BEITRAG AUS DER BELIEBTEN FORTSETZUNGSREIHE „EKLIGE REDEWENDUNGEN“ oder DEKUBITEUSE
Auf die faule Haut legen. Pfui Spucke!
DARF ICH MICH VORSTELLEN?
Bei der Wahl der Miss Gunst mal wieder den ersten Rang belegt. Trotzdem lustig!
EIN WEITERER BEITRAG AUS DER BELIEBTEN FORTSETZUNGSREIHE „SEHNSE, DIT IS MEIN BERLIN!“

DER LIBANESE WUMBABA oder GREY SCULLY
„I could be hurtful, I could be purple“ singt er. „I could be happy I could be peppy“ fand ich viel niedlicher. Hmpf.