Archiv der Kategorie: Lessons in Glam

WHEN WILL THEY EVER LEARN…

Marilyn. Es heißt Marilyn. Nicht Marylin. Erst das „i“, dann das „y“. Und es heißt Norma Jeane. Nicht Norma Jean. Der Nachname war auch nicht Baker. Der Nachname war Mortenson. Norma Jeane Mortenson. Ist doch nicht zu schwer zu merken, oder?

DIE PRINZESSIN, DIE NICHT LACHT, ERHEITERN

Ich liebe Youtube. Ich kann mir jeden morgen einen neuen Rufus-Auftritt mit „Get happy“ anschauen, all over the world, he never fails to amuse me. Dann, wegen hier plötzlich eine Erinnerung an ein Lieblingslied der 80er, dessen Text ich noch heute vollständig mitrappen (ja, rappen) kann und zack – schon hier auf dies Blog:

Eine Minute achtzehn Sekunden Seelenwappnung für den Tag. Lächle, Prinzessin! This too shall pass!

THE WOMEN

„There’s a name for you ladies, but it isn’t used in high society… outside of a kennel.“

„The Women“, George Cukor 1939. Starring Joan Crawford, Rosalind Russell, Joan Fontaine, Paulette Goddard and Norma Shearer. Ein Remake ist in Produktion, kann aber leider nur mit Warren Beattys Gattin und Meg Ryan aufwarten. (Okay, Candice Bergen spielt auch mit.) Ich hätte gern Nicole K., Julia R, Winona, Sigourney und vielleicht Marcia Cross gesehen, aber das wäre vermutlich zu teuer geworden.

BUNNY VAN TASSLE

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Herr Burkhard (vorn, rückseitig im Handyfoto) sabbert, während Bambi (rechts angeschnitten im Bild Bambis Cousine Bumbi) ihm tief in die Augen unter den frisch gespülten Haaren blickt. Frontal links im Handyfotot sehen Sie Bunny Van Tassle, dies nur, um die Überschrift des heutigen Beitrags zu erklären.
Der Chronist hatte das Vergnügen, Herrn Bambi in die Latex-Chaps zu helfen. Ansonsten wartete der Tag mit wenig Entertainment auf, was vielleicht daran lag, dass der Stylist zum Geburtstag der Mutter abgereist war.* Dann riss auch noch jemand (ich habe eine Vermutung wer das war…) den Luftblasen-Vorhang um, an dem der amerikanische Ausstatter und Little Glammy Me drei Tage lang liebevoll und mit zunehmend wunden Fingerkuppen gearbeitet hatten um und zerstörte ihn vollkommens. Also werde ich jetzt nicht mehr weiter berichten und stattdessen Luftblasen auffädeln. Das habt Ihr nun davon.

Aber das Unterwasser-Set, das muss ich noch loswerden, das Unterwasser-Set hätte James Bidgood vor Neid erblassen lassen…**

*Vielleicht heirate ich doch lieber den Stylisten. Ich liebe Männer mit prallen Kleiderschränken. Und die ganzen Accessoires!! Ich werd wahnsinnig…

** Der amerikanische Ausstatter gefällt mir auch sehr gut. Das Luftblasen einfädeln hat uns irgendwie aneinander geschweißt. Und wenn ich jetzt noch erwähne, wo er herkommt – Niagara – dann könnt Ihr Euch schon denken – ich werd WAHNsinnig!