Archiv der Kategorie: Auffaellig

IMAGINARY HEROES

„But you mess with my kid and may God himself descend from heaven to protect you, because as long as I live – and I will outlive you all, I will wake up and go to sleep at night just dreaming up ways to make your petty, insignificant lives into hell on earth. You fuck with my kid again, you fuck with him – and I will fuck with everything you hold dear.“
Sigourney Weaver in „Imaginary Heroes“. Die beste Sigourney seit Ripley. In einem der besten Filme über dysfunktionale Familien seit „The Ice Storm“.

imaginaryheroes

For more: Movie site.

THE CLEAVAGE SALVATION ARMY or THE DISAPPEARANCE OF GLAM

believe

When we´re not busy praying, saving our planet and blogging, we like to get drunk, screw around, bang our heads and sing to some serious country tunes.

schnittich

titcontent

/>

Mit Brittbee, Wortschnittchen, Lucky, und Ereignishorizont im Monster Ronsons. Auch dabei: Nicole und Kieran, die wir auf dem Weg aufgegabelt haben. Mich sieht man nicht, denn ich musste ja filmen. Heute hört man mich auch nicht mehr. Some would call it a sexy voice – I call it Bette Davis meets Johnnie Walker. Aber wen wir da im Film am Lautesten hören, das ist das Rockluder Lucky. Dem haben wir mit „I should be so Lucky“ auch einen akustischen Blumenstrauß geflochten. (Leider nicht auf Film.)
Ebenfalls auf der Playlist „I got you babe“, der Grusical-Hit „Memory“ (da müsst Ihr mal auf den Text achten. Schmeißt Dich weg.), „One way or another“ von Blondie und ein Pat Benatar-Medley. We are strong! We belong! Living on a power-keg and giving off sparks.*

*Erkennen Sie das Chanson?

DA KLAPPT ES MIT DEN NACHBARN

Das Alphabet, angewandt auf meine CDs, positioniert in den beiden Bennos, bereitet mir große Freude. Kuckma:

GeorgetteDeetrich
Georgette kann nicht meckern.

CoraGarland
Cora erst recht nicht.

VonDerHawn
Und Michi und Nina trennt nur Goldie Hawn. Ja, ich war das, der die Goldie Hawn-CD gekauft hat

FÜSSE SIND DAS NEUE ARSCHLOCH oder EXTREMITIES

So kann man die gepflegte Dinner-Konversation zusammenfassen, wie sie gestern zum Spargel in Glamourdick Mansion vor sich hinperlte. Mittzwanziger und ihre Fetische. Und dass es immer mehr werden, also Mittzwanziger mit bereits ausgeprägten Fetischen.
„Worauf stehst Du denn so?“ Wurde einer meiner Gäste kürzlich auf den Blauen Seiten gefragt. Allein schon die Frage nervt.
„Das übliche eben.“ (Genau das hätte ich auch geantwortet. Denn es liegt mir fern, den eventuellen Sexpartner schon durch das Beschreiben meiner favorisierten Praktiken zum Orgasmus zu bringen. Unglaublich, wie viele Faker unterwegs sind, die sich schon auf die Beantwortung pornografischer Fragestellungen einen runterholen, anstatt, wie sich das gehört, ein Sexdate klar zu machen.)
„Ich will Dir Deine geilen Füße lecken.“ Turnoff. Total.
Woher kommt diese Faszination mit Füßen auf einmal? Was meiner Generation das Arschloch, das sind den Mittzwanzigern die Füße. Ich habe nichts gegen meine Füße, oder gegen die Füße eines Fremden. Auch die Füße meiner Freunde machen mir keine Sorgen, aber beim Sex sind Füße nahzu irrelevant. Es ist schön, welche zu haben. Aber meine Füße sind nicht geil, und müssen nicht notwendigerweise geil geleckt werden. Dafür habe ich andere Körperteile. Im Grunde können mich die Fußfetischisten am Arsch lecken, wollte ich damit sagen. Da wäre nichts gegen einzuwenden.