Archiv der Kategorie: Auffaellig

GLAMAGAZIN, ABTLG. IMMOBILIEN

Meine fantastische Freundin Miss Julie geht für eine Weile ins Ausland. Und um ihre Kosten zu minimieren sucht sie jemanden, der ihre Wohnung und ihr charmantes Atelier/Ladengeschäft anmietet. Hier die stats:

Alt Treptow – nur 10 Minuten nach Kreuzberg, Friedrichshain, Neukölln.

Helle, schöne 2- Zimmerwohnung mit grosser Wohnküche, 3 OG., 85 qm Altbau, Süd – Balkon, komplett eingerichtiet, gr. Schlafcouch, Kabel-TV, Tele Flatrate + DSL, Waschmaschine, Spülmaschine, Zentralheizung, Badewanne : monatlich 550 €uro warm/ inkl. Nebenkosten
vom 15 September – 15 November 2006

die beiden Wohnräume sind mit einer Flügeltür verbunden,
können aber auch als separate Räume genutzt werden !

LADENLOKAL ATELIER

80 qm frei, 2 Räume, für zwei Monate unterzuvermieten.
Zentralheizung, sehr schönes Ecklokal mit grossen Schaufenstern,
auch zum Ausstellung MACHEN perfekt. Der hintergelegene Atelierraum hat vier normal grosse Fenster.
350 €uro , monatl. inkl. Heizung , Strom und Nebenkosten.
vom 15.09.06 – 15.11.06

Kunger Kiez, Alt Treptow, in der Nähe der KUNSTFABRIK + ARENA

bei interesse bitte bei ju at snafu.de melden

auf Anfrage hat sie auch schöne Bildchen von ihrem Riesenreich zu verschicken.

STÖCKE FLIEGEN WIE DIE FLIEGEN

Die Lieblingspiratin wollte wissen, wer das Bravo-Cover zierte, als ich das Licht der Welt (mit Unterstützung von Dr. Frankenstein) erblickte. Olle Cliff Richards. Rabäh!
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Deshalb habe ich beschlossen, auch das Bravo-Cover zu zeigen, das ich am Schönsten fand. When Nastassja was still „Nasty“. Und Glämmy war ganz ganz doll verliebt in nasty Miss Nasti. Ich saß ganz allein im Goslarer Kino und schaute mir Polasnkis „Tess“ an. Heute erkläre ich mir meine Verknalltheit damit, dass ich Nastassja sein wollte.
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So. und jetzt will ich die Geburtsbravo der folgenden BloggerInnen sehen: Tobias Mythopoeia, Spango, Mlle. Larousse und dem Nilzenburger. Zeigt her Eure Bravo!
Schön wäre natürlich wenn ich verraten könnte, wo die Cover zu sehen sind, aber ich kann gerade leider nicht surfen, Schaut Euch das am Besten mal bei der Spreepiratin an. http://spreepiratin.blogger.de.

WANDERGLAM

Ich schlafe nachts auf der A)Terrasse ein und wache morgens im B) Bett auf.
Ich frage mich, was noch alles in der Zwischenzeit passiert.

Das Schöne: ich kann mich auf das Schlafwandeln verlassen, was gut ist, denn im Schlafzimmer ist der Wecker und so löst sich zumindest das Rätsel darum, wie ich es schon wieder geschafft habe, um 7.00 zu schreiben. Mit ein bisschen Übung lerne ich noch im Schlaf zu bloggen.

PANK

Beim Kollegen Avviso geht es heute polymorph panpervers zur Sache, Schätzchens. Insbesondere die Geständnisse in den Kommentaren. Pandaleuse….

GLAM KNICKT EIN: CONFESSIONS ON A DANCEFLOOR oder GO AHEAD, MAKE A WISH

Ich gebe Coca Cola die Schuld. Die Firma mit den schmuddeligen Flaschenhälsen (ja, oben drin, innen – Schmodder. Drei Flaschen Cola Light Lemon gratis habe ich als Wiedergutmachung bekommen. Also keine Schlusspointe, die ein Posting wert gewesen wäre. Egal. Cola also, aus Versehen die ohne Koffein gegriffen und prompt ein schreckliches Gefühl: Sehnsucht nach trashiger Disco-Musik. Euro-Trash am Liebsten. Die müssen da irgendwas reitun, anders kann ich mir das nicht erklären. Gehadert. Das kannst Du nicht tun, Glam, nicht nach den öffentlichen Absagen, der Aufkündigung der langjährigen einseitigen Liebe. Stehlen vielleicht? Zu riskant. Ich mag Polizisten nur, wenn sie mich beschützen, nicht wenn sie mich verhören. Letzteres höchstens mal als Roleplay, mit dem Australier letztes Jahr war´s ja ganz spannend „Oh no officer, I didn´t do it. Pleaaase. Believe me.“
Also geschaut. 10 Euro. Geht ja. Gekauft. Sogar die Kreditkarte verweigert sich beim ersten Versuch. Beim zweiten klappts. Dann im Auto überlegt. Gleich anmachen. Nein, Fenster sind auf, Blogger sind überall. Wenn dich einer sieht/hört! Zu Hause dann Türen zu, Fenster zu. Angemacht. Erst das Uhrticken, dann das Abba-Intro. Ja, eingeknickt. Nach 10 Sekunden Fenster und Türen aufgerissen und durch die Wohnung getanzt, noch immer leicht beschämt. Auf dem Stepper gesteppt, laut mitgesungen. „Every little thing that you say or do – I´m hung up, I´ve hung up on you….“

Von nun an nur noch Pepsi:

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(Ca. 2.30 Min. Madonna´s infamous Pepsi-Commercial. Die Kampagne wurde gestoppt, als im „Like a Prayer“-Clip Kreuze brannten und ein zu ethnischer Jesus //Schwarz-Cola, ich fand das super passend// auftrat. Damals knickte Glam ebenfalls ein und musste zugeben, dass er die eigentlich so uncoole Madonna mit einem Mal ganz ganz toll fand. Zirkelschluss, irgendwie und alles wegen Cola.)

Ach ja – und: Esther, denk nicht, dass ich Dir verziehen hätte. Ich vermeide nur beim Musikhören den Gedanken an Dich und Dein Leben dahinter. Ich verdränge quasi den fetten Elvis zugunsten der Erinnerung an eine bessere Zeit.

HÖR MAL TWODAY NET! oder HILFE, MEIN BLOG IST KRANK (Keine dummen Sprüche jetzt.)

So gehts ja wohl nicht! Du kannst doch nicht einfach meinen Sidebar Nummer 2 verschlucken. Hallo? Da ist meine Blogroll drin, mein Counter und mein Glamazon-Shop. Gib den wieder her bitte.

Edit: Pfiffig wie ich bin kopiere ich also alle Module in den Sidebar 1. Was passiert? Nüschte. Im Adminbereich ist aber alles noch brav gespeichert. Was tun? Hiiiiilfäääähh!

Edit2: Und bei Blogger.de ist heut auch schon wieder die Tür zu. Oder was?

Edit3: Die Blogroll ist wieder da! Andrew Cunanan war Schuld, da der Amazon-Link für „Vulgar Favors“ alle nachfolgenden Sidebarmodule weggeschossen hat. Jetzt findet Ihr den deutschen Shoplink ganz unten und es lohnt sich, da dann und wann mal draufzuklicken, weil ich natürlich nur hochglamouröse Produkte vorstelle.
Andrew Cunanan ist der Psycho, der meinen ehemaligen Lieblingsdesigner auf dem Gewissen hat. Und das Buch von Vanity Fair-Autorin Maureen Orth ist eines der besten True Crime-Bücher, die ich je gelesen habe. Die Charakterstruktur des Killers ähnelt auf erschrecknde Weise der des Herrn André Sch. Dessen bizarre Story könnt Ihr unter „The Trouble with André“ nachlesen.

NEUES VOM BRUSTBLOGGER

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Bloggerinnen und ihre Dekolletés. Das hat Glamour, das wissen wir ja nicht erst seit Freitag. Oben sehen Sie Madame Modeste als Venus in Furs. Neben Modestes Dekolleté noch eine wunderbare Neuentdeckung: Frau Casino ist in Natur genau so entzückend wie ihr Hotel Mama. Aber das ist ja der Erfahrungswert, der die Blogsphere so schön macht. Man kennt sich schon Geschrieben, so dass die Menschen, die dann auf der Hollywoodschaukel schaukeln längst keine Fremden mehr sind.
Nachher geh ich zum Bloggerpicknick und habe die Kamera im Gepäck. Mal schauen, was das Rockchickschnittchen, die Piratin und Modesty Venus heute anhaben – die letzten Wochen waren in der Mansion eh viel zu männerlastig.