Ach, Kurt…
Ach, Burt…
Ach, Kurt…
Ach, Burt…
Ansonsten gibt es nicht viel zu berichten, ich stecke in einem Glee-circle fest, Staffel 3 war in der Post. Mehr muss auch gerade nicht. Am Wochenende kommt das Skailight and we´ll have a kiki. Nächste Woche freu ich mich auf den Twiggster, der ein paar Tage vorbeischaut. Und gestern zwei Supermärkte und ich konnte meine Unterschrift entziffern. Für den Rest der Welt ein Nichts, selbstverständliche everyday-Scheiße, für mich ein Ereignis. Ich hab an der Kasse sogar Leute vorgelassen, um zu sehen, ob ich es aushalte. Das mulmige Gefühl bleibt, aber die Monika und die Petra ließen sich nicht blicken, die waren vielleicht irgendwo streiten und haben sich damit den Einsatz verschrzt. Eben die Scissor Sisters-Platte gekauft, wegen dem Kiki, und wei es dort ein Lied gibt, das „Inevitable“ heißt und das ist ja sonst eigentlich ein Wort, das allein Belinda Carlisle gehört. Die heutzutage hauptsächlich Yoga betreibt und alte Fotos von den Go-Go´s (die schreiben sich wirklich so) auf Facebook veröffentlicht. Jetzt singt Jake ein Lied mit Pferden drin, Tiere in Popsongs, immer gut. Und weil kein Pferd drin vorkommt, aber es ansonsten herrlich blöd ist, hier mein Lied für´s Wochenende. Haben Sie Spaß, machen Sie Kikis! Oh, und eh ich es vergesse – dtv hat grünes Licht für einen zweiten Cover-Entwurf gegeben!
Ja, man denkt, man kennt die Geschichte. Und ja, nach dem Trailer glaubt man, man kennt jetzt auch den neuen Blickwinkel. Aber weit gefehlt. Ich hatte anderthalb Stunden grandiosen Spaß, gekrönt von einem Finale, das sich sowas von gewaschen hat. Und jetzt kein weiteres Wort mehr. Anschauen!
Zunächst, nach einem belebenden Spaziergang um den Görli, beim Strike Kaffee auf der Terrasse, dann überließ ich ihm mein Haupt zwecks Blondierung des beachtlichen Ansatzes. Zustande kam die perfekte Synthese aus Nicole Kidman und Keith Urban: ihr bestes goldblond, sein Haaransatz. Wie es sich für ein zünftiges Kiki gehört, begaben wir uns im Anschluss in die Küche und fertigten ein schlichtes, aber schmackhaftes Blätterteiggericht. Weil es zu zweit kein richtiges Kiki ist, war die Freude groß, als Hearty uns einen Besuch abstattete. Das Essen war auch gerade fertig. Und so hörten wir gebannt zu, als er erzählte, was er zu selten auf dem Blog festhält – sein erstes Jahr in Freiheit. Der junge Mann schreibt nicht nur sehr gut, er ist auch ein verdammt guter Erzähler. Und immer wieder gern gesehener Gast. I´m happy he´s happy.
(Bin gestern nicht dazu gekommen, das Treffen festzuhalten, hatte einen Jumpstart, als das Büro anrief und fragte, wo ich denn bliebe. Hatte den Schichttausch vergessen…)
Und freut sich auf ein nachmittägliches Kiki mit Strike und Kiki Koma.
And here, courtesy of Strike, if you wanna know how to really kiki it out:
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Wenn einem im Wartezimmer des Psychiaters ein attraktiver Man, Anfang 30, mit Streifenpulli, Schal und Laptop gegenübersitzt. Einerseit und andererseits, geht es einem dann durch denn Kopf, denn befindet man sich ja selbst ebenfalls in diesem Raum.
Mit Madonna erst durch die Nacht, dann, am nächsten Tag, Bootsfahrt. In München. (?!!). Irgendwie um paar Ecken rum kannte ich ihren Kerl. Wir haben mal geknutscht. Aber sonst nix. Sie war nicht die Bitch, für die ich sie halte. Oder vielleicht doch, aber sie war nett zu mir, for the moment.
(Scheint ein Jahrestag zu sein.)
Nach wie vor geht mir der Irving nicht aus dem Kopf, mit seiner Bemerkung, dass es die unsicheren Liebhaber sind, die es versuchen, die besten Freundschaften zu zerstören. In diesem Fall war es keine beste Freundschaft, aber immerhin eine. Dass es keine beste war, wird klar daraus, dass sie auf diesem Weg den Bach runter ging. Und deshalb denk ich zwar manchmal noch drüber nach, aber schmerzfrei. Es fällt jedoch noch in die Rubrik „von jemandem nichts wissen wollen.“
(Seltsamerweise finden weiße Havaianas immer wieder den Weg zu mir, in diesem Fall dank dem Skailight. ((Dabei bin ich in der schwarze urbans-Lebensphase.)))
Lily hat also ihre dunkelhaarige Schwester einknasten lassen, weil die mit einer falschen Tochter an den Trustfund der echten Tochter wollte. Der echten Tochter wird nun das Vermögen der verstorbenen Großmutter Rhodes überschrieben, und was macht die? Die überschreibt´s der falschen Tochter unter der Bedingung „Bring Lily down!“ Die falsche Tochter hat unglaublich üppiges Haar. Die echte nicht. So kann man sie sehr gut unterscheiden. Blair fällt in die Kotzkuh-Phase zurück und blamet alles, was ihr jemals schief ging auf Serena, die es sich nun auch vollständig mit Dan vermasselt hat – ihn erst flachgelegt und dann kam raus, dass er eigentlich ein Date mit Blair hatte. Die widerum von Chucky (ich liebe es, wenn Lily ihn zärtlich „Charles“ nennt!) zurückgewiesen wird, weil sein toter Daddy wieder da ist und die Geschäfte allein weiterführt. Der widerum mit Lily wieder anbandelt, die daraufhin die Ehe mit dem armen Rufus annulliert, weil, Du willst keine Society-Bigamistin mit ner Schwester im Knast sein, weil das vielleicht die Aufmerksamkeit darauf lenkt, dass zwei Deiner Kinder verschwunden und offenbar auch nie wieder im Fernsehen aufgetreten sind. Blair lässt, wie gewohnt, nicht locker und erwischt Chucky in einem Casino, wo er alles, was er noch hat, einsetzt. Serena sitz derweil in einem Train to nowhere (Brooklyn?) und ein aasiger Vorstadtboy reicht ihr eine Ampulle mit einer weißen Substanz, die sie in die Nase einführt, woraufhin der aasige Vorstadtboy ihr seitlich am Nacken schnüffelt, wo es bestimmt ordentlich teuer riecht. Summing it up: LOVED LOVED LOVED the finale und freu mich sehr auf die nächsten (und letzten) 10 Folgen. Ach so ja – irgendwie egal, aber Gossip Girl ist wieder im Job und offenbar handelt es sich dieses Mal nicht um Georgina (bei der ich immer an Jenna aus PLL denken muss) oder gar S.
XO XO,
Glamourdick
P.S.: Jetzt wissen Sie schon alles, aber überprüfen können Sie´s auf Sixx. Und Nate hat wieder sehr gut Stichworte gegeben.