Archiv des Autors: glamourdick

TOXIC oder BOULEVARD DER DÄMMERUNG

Ich hatte mich gerade gefragt, ob es in den Staaten nicht so etwas wie den sozialpsychiatrischen Notdienst gibt, da schritt er ein. Es hatte ganz schön lange gedauert. Jetzt wird breit diskutiert, ob Britney nun auf Droge ist oder nicht. In den amerikanischen Klatschmedien wurde gestern mehrfach gemeldet „Keine Drogen involviert!“, als ob es angenehmer wäre, einer Entgleisung zuzuschauen, die auf einer Geisteskrankheit beruht anstelle einer Drogensucht. Dann die herben Vorwürfe, Britney tue das alles, um ihre geschwängerte Schwester aus den Schlagzeilen zu verdrängn – selbst wenn dem so wäre, dann hieße die Diagnose ebenfalls Realitätsverlust.

Ich hab mich in den vergangenen Jahren gern über Britneys Trash-Leben lustig gemacht. Seit gestern bleibt mir aber das Lachen im Hals stecken. Obwohl ich nicht die geringste Wertschätzung für ihre künstlerische Tätigkeit oder ihre Aufmerksamkeitssucht habe, tut sie mir mittlerweile nur noch leid. Nun ist sie einfach eine Geisteskranke, die den Boden der Realität weit hinter sich gelassen hat und alle schauen zu. Keine heroische Frances Farmer, eher eine Norma Desmond. Innerlich gleichzeitig 50jährig und ein Kleinkind, das nicht hinter sich sauber machen kann. Die verwackelten Kamerabilder, in denen sie mit stumpfem Blick und gebleckten Zähnen im Krankenwagen sitzt sind ein Zeitzeichen. Endlich darf sie nicht mehr selber fahren. Das ist sicher gut für sie und ihre Kinder.

Amerika liebt Survivor-Gschichten, aber die passen nicht mehr in diese Zeit. Der nächste Schritt für Britney dürfte auf direktem Wege raus aus der Öffentlichkeit und in eine Behandlung führen. Aus dem Licht der Öffentlichkeit zu verschwinden wird vermutlich der schlimmste Entzug für sie sein. Wenn sie das noch merkt. I have a feeling that Britney is gone.

GROOMING WITH GLAM, HEUTE HYDRAMYTHISCH UND PRÄZISE

Ich hasse Pröbchen. Diese lästigen schlecht verpackten kleinen Geschenke, die einem Douglas-Schwestern ungefragt in die Tüte packen und die einem das Badezimmerschränkchen bevölkern bis man sie erst zum Wegschmeißen wieder in die Hand nimmt. Düfte, die man sonst nur in der Ubahn riecht. Hautpflegeprodukte, die, wären sie von Nutzen, keiner Musteraktion bedürften. Ich meine, wenn es irgend eine Creme gebe, von der die Falten verschwinden würden, dann wären wir alle längst faltenfrei und irgendein Konzern sehr sehr reich. Ich halte alle Hautpflegeprodukte die einen komplizierteren Namen tragen als „Creme“ oder „Lotion“ für Betrug. Dann wiederum gibt es Produkte, die einen so tollen Namen tragen, das ich sie schon deshalb unterstütze. Das „Hydra Zen“ von Lancôme beispielsweise. Das klopft man sich im Sommer unter die Augen und fühlt sich frisch auf den Tränensäcken. Nicht mehr, nicht weniger. Noch lieber mag ich den „Issima Hydramythic“-Cooling Stick von Guerlain, der ähnlich wirkt wie Hydra Zen aber sogar noch frischer macht, beispielsweise auch auf Stirn und Wange und den wunderbaren Duft altmodischen Puders als Pluspunkt zu verzeichnen hat. Issi ma janz schön mythisch heute, wat?!
Zu diesen beiden Lieblingsprodukten ist seit ein paar Tagen ein neues hinzu gekommen. Die „Wrinkle Lab Precise Correction“ von Lancaster. „Wrinkle Lab“ -da habe ich sofort das Bild der originalen WWW, der Wicked Witch of the West, wie sie über Kübeln und Kesseln Zauberformeln ausspricht, die sich in etwa so anhören wie die Beschwörung, die Liz Tylor in „Mord im Spiegel“ aussprach: „Falten, Falten – geht doch weg, hey! Geht doch wieder zu Doris Day.“ Und an ihrer Haustür hängt ein Schild, auf dem steht „Wenn ich nicht hier bin, bin ich im Wrinkle Lab.“ Die „Wrinkle Lab Precise Correction“ prickelt und brennt auf der empfindlichen Haut unter den Agen, aber wenn sie absorbiert wurde, bildet sie eine sehr ordentliche Make Up Grundlage und brennt auch nur noch kaum. Das allerlästigste bei diesen Produkten ist allerdings, dass sie nach wenigen Jahren aus dem Programm genommen werden, weil irgendein Laborant sich einen neuen komplizierten Namen hat einfallen lassen, unter dem er eine Creme oder Lotion auf den Markt schicken will wie eine Straßennutte in Prada. So beende ich diesen Eintrag mit zwei wehmütigen Erinnerungen: Estee Lauder´s Country Fresh Face Powder… L´Oréals Quick Stick in Sable und Beige dorée…

CARD SHAPED BOX

Steht man also beim Buchhändler an der Kasse, auf dem Ladentisch der Erstling des hochgelobten Joe Hill, reicht die EC-Karte rüber, der Buchhändler surrt sie mit einer eleganten Handgelenksbewegung durchs Lesegerät, dieses macht schnöde Töne und man denkt – das kann ja wohl nicht sein, die haben doch gerade den Dispo verdoppelt! Dann reicht er nach dem dritten Versuch die Karte zurück.
„Karte verfallen. Die galt nur bis 2007!“
(Sehr erleichtert) „Haben die einem früher die neue Karte nicht automatisch zugeschickt?“
(Schulterzuckend den Zwanziger annehmend, den ich ihm rüberreiche:) „Eigentlich schon.“
Und so erschließt sich langsam, dass in nicht geöffneter Post in einem nicht geleerten Briefkasten nicht jeder Brief böse sein muss.

RÜTLIFIK

„stehe total auf südländer bin pasiv und aktiv stehe total auf popars stehe auch auf latino,araber usw
bite nur mit bild sons antworte ich nicht wen ihr sex wolt gehts nur bei euch nicht bei mir“

Aber eigentlich sind sie zu beneiden, die Menschen, die mit dummen Menschen ficken können. Das Leben wäre so viel unkomplizierter. Und natürlich hätte man auch viel mehr Sex.

I COULD GO ON SINGING

Für das Altersheim gegenüber haben wir kurz nach zwölf eine hervorragende Vocal-Performance von „Get Happy“ hingelegt, mit korrektem Text, leider sind wir gegen die Böller nicht angekommen, aber wir haben auch keine Rakete abbekommen. Zu „There´s gonna be something“ und „You don´t own me“ komponierten wir eine Choreographie aus dem Stegreif, die sich gewaschen hat. Nachdem ich mir vor einigen Tagen sehr freute, als ich einer Nachbarin beim Tanzen im Schlüpfer zuschauen konnte und befand, dass sich das gehört, beim zu-Hause-Tanze die Gardinen auzulassen, weil im TV eh nix lustiges läuft, haben wir ständig nach potentiellen Zuschauern Ausschau gehalten, aber es kuckte niemand zu. Dennoch, mein Vorsatz für 08 ist klar gefasst: Mehr Publikum. Es kommt ja manchmal nicht darauf an, was man macht, Hauptsache, dass man es macht, und zwar aus und mit Überzeugung.

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Es gilt aber nach wie vor: kein Blitz!

LAST DAYS

* ein Erdbeben in Düsseldorf.
* ein Gedicht malend am Küchentisch „Warum malst Du?“ – „Weil das in Worte nicht reinpasst.“
* im weißen Opel-Kadett, die Sonne geht auf, im Radio The Smiths
* ein Fleuropstrauß mit Karte: „Thank you for the Music“.
* ein Anemonenstrauß, der auf einen schönen Sarg fällt.
* eine Dose Bier, eines Sommernachmittags, auf den Stufen eines Zirkuswagens.
* den Straßenrand nach einer Eidechsen-Brosche absuchend.

LINES COMPOSED UPON SKALITZER STRASSE

Die Skalitzer sei ihre Lieblingsstraße in Berlin hat mir die G. mal erzählt, und ich konnte es nicht nachvollziehen. Das Beste was man auf der Skalitzer machen kann, ist in eine Seitenstraße abzubiegen, fand ich immer. Das hat sich geändert, weil die meisten Wege, die ich über die Skalitzer nehme, zu einem schönen Ziel führen, so dass ich sie mittlerweile sogar lieber zu Fuß zurücklege, nach Möglichkeit mit Judy im Ohr. Im Sommer ist es der Weg in den reizenden Minki-Garten oder in einen der anderen Läden in der Schlesischen – das Cake, Barbie D. oder den Freischwimmer. Im Winter ist es der Sonntagsnachmittasgspaziergang zu Lucky. Mit Musik equilibriert durch den Sonnenschein zu stapfen, mit verwehten Haaren und einem Mantel wie ein Brautschleier, den Entgegenkommenden ins Gesicht und den vor einem Gehenden auf den Arsch schauend, da fühl ich mich aufgehoben, richtig platziert. Ich schau, was Neues auf den Häuserwänden steht, wer wann im Lido auftritt, nicht dass ich da bislang auch nur einmal reingegangen bin, welches Bier man gerade trägt, welche Jeans und welche Wintermütze. Und auf dem Weg zurück, wie jetzt gerade von Lucky, da freue ich mich daran, wie finster die Skalitzer im Vergleich zur Schlesischen ist, wenn Judy „Stormy Weather“ singt. Wie die überirdische U-Bahn sich Giger-mäßig monströs schlängelt, an jeder Ecke eine potentielle Sally Bowles im Schatten, Lili-Marleenig. Die Restaurants machen sich schick, gegen 17h, sind noch ganz leer, aber freuen sich schon. Ich überhole Pärchen, denn die laufen immer im Mädchentempo, wie sich das schickt und ich find es cool schneller zu sein und unabhängig. Alle Hunde, die mir entgegenkommen sind Mischlinge, wild gemischte Mischlinge mt lila Augen und grünen Haaren beispielsweise. Im Nebel und in der Dunkelheit – das ist für mich ein geliebtes Äquivalent zum Sommer auf dem Schlachtensee. Im Nebel und in der Dunkelheit verliert Berlin, insbesondere auf der Skalitzer, den Zeitbezug. Es könnte vor siebzig Jahren sein oder auch eine Blade-Runner-Zukunft. Und in diesem Raum von Zeit zwischen vorgestern und übermorgen, der Jetzt ist, da fühle ich mich wie ein berauschtes Blutkörperchen in der richtigen Ader, Richtung Herz.

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Veilchen im Moose á la Skalitzer. Dull would he be of soul who could pass by a sight so touching in its majesty.

DIE 13. FEE oder NICHT GESELLSCHAFTSFÄHIG

„So drink – drink – drink
and be ill tonight…“*

Die L. wird 60. Normalerweise feiert sie ihren Geburtstag im Urlaub, damit sie keine Leute einladen muss und so etwas Geld spart, für das sie gefakete Antiquitäten kaufen kann. Dieses mal jedoch kommt sie nicht umhin, eine Feier zu veranstalten. Denn 60 ist eine Zahl, der man die Null schon sehr stark ansieht, zudem hat ihre Lieblingsnichte neuerdings Vorzeigefunktion – sie hat quasi bei Kanzlers eingeheiratet. Die L. ist stolz auf die Lieblingsnichte, sie hat immer gerade eine Lieblingsnichte oder einen Lieblingsneffen, weil ihr eigener Sohn nicht so viel hergibt. Die Hochzeit der Nichte war DAS gesellschaftliche Ereignis im Leben der L. Sie durfte den Flair der großen deutschen Welt schnuppern und mit den Verwandten bekannter Persönlichkeiten gemeinsam im Nieselregen vor einem Schlosshotel rauchen. „Ganz nette Menschen – vor allem die Raucher“ befand sie. Die L. hat ihre Nichten und Neffen immer schlau um den Finger gewickelt. Bei ihr durfte man rauchen, Sekt trinken und ihr auf die Schulter klopfen, wenn sie besoffen ihrem Mann anbrüllte. Der flüchtete sich in die Religion, ja, das gibt es noch, und wie in einem Thomas Hardy-Roman ist er zutiefst religiös und gleichzeitig der schlimmste Heuchler der Ortschaft. Die L. will sich im Grunde seit 30 Jahren von ihm trennen, findet aber den Absprung nicht. Die L. hat immer schon ein feines Talent, es sich mit allen Menschen zu verscherzen. Sie hat keine Freundschaften, die länger als zwei Jahre dauerten, allein die Familie fühlt sich ihr blutstechnisch verbunden, man hält halt zusammen und sie war immer das Sorgenkind – kein Schulabschluss, Ausbildung nicht abgeschlossen und trotzdem hat sie was aus ihrem Leben gemacht, für ihre Verhältnisse. Ihren ganz natürlichen Hang zur Intrige habe ich aus der Ferne immer bewundert, bis ich ihm selbst einmal zum Opfer fiel. Seitdem genieße ich die einstige Lieblingstante mit Vorsicht.

Dass sie Lieblingsnichte und die L. sich über mehr als zwei Jahre so gut verstehen, hat damit zu tun, dass sie nicht im gleichen Ort leben. Und dass sie eine gewisse Verschlagenheit verbindet. Immerhin hat die Lieblingsnichte es geschafft, sich mit Mitte 40 einen wohlsituierten Verwandten bekannter Persönlichkeiten zu angeln. Das macht ihr so schnell keine nach. Und nun soll der 60. Geburtstag der Lieblingstante zum Paradezug für Nichte und Gefährten werden, die ganze Familie ist geladen, den wohlhabenden Gatten zu begutachten. Nur das Glämmchen und der Bruder der Braut nicht, denn der ist mit einer Frau verheiratet, die sich die Nase hat operieren lassen. Glams Nähe zum Pornogeschäft, seine unchristliche Lebenseinstellung, das zu blonde Haupthaar, die offensichtliche Homosexualität – das könnte dem Verwandten bekannter Persönlichkeiten nicht so recht ins familiäre Bild passen, in das er eingeheiratet hat.

Eine peinliche Beichte an dieser Stelle: wo es Kartoffelgratin und die Geschwister seiner Mutter gibt, da fühlt sich Glam zu Hause und so schmerzt ihn die nicht bekommene Einladung. Aber das nicht-präsent-sein führt in manchen Fällen zu einer Überpräsenz. Wo das Glämmchen eigentlich hingehört und doch nicht anwesend ist, da steht ein mächtiger rosa Elefant im Raum. Und um diesen Effekt noch zu verstärken macht sich Glam an die Weihnachtsanrufe bei seinen anderen Tanten. Denn noch schöner ist der rosa Elefant, wenn alle über ihn reden, dann leuchtet er gar purpurn.
„Dann sehen wir uns bei der L.“
„Nein, Tante W. – die L. hat mich nicht eingeladen.“
Wie schwer so etwas in unserer Familie wiegt höre ich an den Luftschnapp-Pausen am anderen Ende der Leitungen. Wie kann man das Glämmchen nicht einladen? Das grenzt nicht nur an Verrat, das IST Verrat. Insbesondere in dieser Familie, die immer zusammen hielt.

„Na – wie war die Party?“
„Der Kartoffelgratin ist ausgegangen. Und sie hat nicht mal die Tische dekoriert. Ich meine – es ist Weihnachtszeit, da kann man doch mal nen Tannenzweig auf den Tisch legen. Es ist gar keine Atmosphäre aufgekommen. Die Raucher mussten nach draußen und haben sich ständig beschwert.“
„Hast Du sie gefragt, warum sie mich nicht eingeladen hat?“
„Dein Vater hat gefragt, ob sie das vergessen hat und da hat sie gesagt, nein, das habe sie nicht vergessen.“
„Die Schlampe.“
„Sag doch sowas nicht. Ist ja immerhin Deine Tante. Aber ist ja wahr.“
„Und wie war der Prinzgemahl der Cousine?“
„Der musste nach ner halben Stunde gehen, er hatte Durchfall.“

Ihren 61. wird die L. wieder im kleinen Kreis feiern, da ist sich die Glamily ganz sicher.

* „Unhappy Birthday“, Morrissey
(„I´ve come to wish you an unhappy birthday
Because you´re evil and you lie
And if you should die
I may feel slightly sad
But I won´t cry“)

THE TURN OF THE SCREW

Kinofilme sind mir in letzter Zeit oft zu kurz um eine fulminante Geschichte zu erzählen. Ich mag da Serien gerade lieber. Sehen Sie beispielsweise in Folge 1 (oder so) von „Prison Break“, wie die geile Sau der Protagonist Michael Scofield (Wentworth Miller) eine Schraube sucht und entdeckt. In Folge zwei versucht er, sie sich zu sichern, es gelingt ihm fast. In Episode drei hat er sie dann und setzt sie ab Folge vier als Werkzeug ein, um den Knast auseinander zu nehmen. Praktischerweise trägt er den Bauplan des Gefängnisses als Tattoo auf dem Oberkörper, was dazu führt, dass man ihn oft mit freiem Oberkörper sieht. Ist ein schöner Oberkörper, der ständig in Konkurrenz mit dem wunderschönen Model-Gesicht steht. Ein Schauspieler und ein bereits integrierter Spannungsbogen, zu „Charlie´s Angels-“ Zeiten brauchte man dafür noch drei Frauen und einen Lautsprecher. Yes, I´m hooked und habe soeben Staffel 2 bestellt. Abgesehen von der Ansehnlichkeit der Darsteller ist „Prison Break“ auch wunderbar Krawumm. (Das mit der Schraube liest sich vielleicht in meiner Beschreibung etwas zäh, aber es ist tatsächlich so packend erzählt, und rechts und links und oben und unten passieren ja noch andere Sachen, und irgendwie ist auch noch die Vizepräsidentin involviert, ohne Liebesgeschichte geht´s auch nicht, dann die Storyline mit dem Sohn des zum Tode Verurteilten, der plötzlich auch den Secret Service an der jugendlichen Backe hat, die Gefängnisärztin, die auch noch Tochter des zu Tode Verurteilenden Senators ist, das Kätzchen Marilyn – es wird nicht alt werden-, ich kniete jedenfalls atemlos gebannt vorm Fernseher.) „Prison Break“ ist ganz einfach die beste Action-Serie, die jemals im Fernsehen gelaufen ist. Forget Ärzteserien und Hausfrauen. Perfect entertainment. Und so sehr ich Michael Scofield einen gelungenen Ausbruch gönnen würde – noch ein paar Staffeln wäre ich als Zuschauer durchaus dabei.

Needless to say, dass die deutsche Synchronisation Dreck ist, weil dort die Gangster wie Gangster klingen und Michaels wuchtiger Bruder um seine sanfte, herzenswarme Stimme beraubt wird.

THE UPS AND DOWNS

Gut, dass ein freundlicher Kollege die FAZ liest, denn ansonsten wäre es mir gar nicht klar geworden:

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Es handelt sich allerdings um eine Seite, die ich hier nicht verlinken werde, weil sie schamlos meinen Namen gestohlen hat.