Archiv des Autors: glamourdick

ASHBY HOUSE GOING FULL CIRCLE

Das Konzert ist so WHOAAAAHH, dass mich eines nur ganz perifer beschäftigt – wie bekomme ich die Kate gewidmete Ashby House-Ausgabe übergeben? In der Pause muss ich mich dem nun aber stellen. Vielleicht die Filmcrew, die sitzt da direkt neben dem mittleren Ausgang, aber Filmcrews sind jetzt nicht sooo verlässlich. Der Strike hat vorgeschlagen, an die Bühne zu gehen. Am Vorabend hat da Bertie Blumensträusse für die Mum in Empfang genommen. Aber das würde bedeuten, während des Schlussapplauses einmal quer durch den Saal zu marschieren, während ich eigentlich applaudieren sollte. Ich scanne den Saal nach vertrauenswürdigen Angestellten. Nicht die 20somethings am Merch, die sind zu busy. Jemand, der aussieht, als ob er schon beim Ziggy Stardust Konzert 73 hier tätig war. Da steht er! Abenddienst mit einem Badge, das ihn als Hammersmith-Apollo-Mitarbeiter ausweist. Um die 60, „portly“, Brillenträger.
„Excuse me, Sir? I have something to forward to Kate, can you help me?“
„See that tall bald bloke over there?“
„Where?“
„There.“ Er deutet ins menschenüberfüllte Foyer.
„Thank you, Sir!“ Und ich mach mich auf die Suche, werde aber nicht fündig. Gehe zurück.
„Sorry, Sir, I couldn´t find your colleague. See – I don´t want to bring my present to the stage and look like a fan-boy (Ha ha!). And I know, they are shooting a DVD, and I don´t really want to be on it. Do you have any idea, who-“
„Give it to me, Sir. I´ll see what I can do.“
Völlig überfordert mit einer perfekten Dankesreaktion werfe ich ihm einen Luftkuss.

Als wir nach der Pause wieder in den Saal gehen begrüßt er mich mit einem Nicken.

Und was in dem dem Buch beigelegten Brieflein steht, das wissen nur der Strike und ich. Und die Kate.

KATE BUSH: BEFORE THE DAWN, SEPT 16TH & 17TH

Auch nach einem viertel Jahr der Vorfreude, des Fieberns, des Ausmalen verschiedenster Szenarios, die das Lebensereignis verhindern könnten, des Spekulierens über die Setlist, wie wird Kate aussehen, wie wird sie es aushalten – und auch noch nach der Premiere, den detaillierten, furiosen Rezensionen (the Comeback of all Comebacks) – man ist vielleicht ein bisschen vorbereitet, vielleicht auch äußerst gut vorbereitet, aber wirklich nichts ist Vorbereitung genug, wenn es dann endlich geschieht und sie die Bühne betritt und die erste einer langen Reihe von standing ovations bekommt. Allein ihre Präsenz ist Anlass für größtmögliche und dennoch steigerbare Freude im Publikum. Es ist alles geschrieben über die Show, mittlerweile. Wir hatten am 16. und 17. September die Ehre und mit uns ein äußerst dezent filmendes Drehteam, das die drei großartigen Akte von Before the Dawn für die Zukunft aufzeichnete. Lily, oh Lily I don´t feel safe, I feel that life has blown a great big hole through me… sind die ersten Worte, die sie singt, und die elegant erklären, weshalb sie sich 1993 zunächst einmal von ihrer großen Kunst zurückzog und so ein noch größeres Loch in die Welt riss. Einen besseren Opener hätte sie nicht wählen können für ihre Rückkehr. Sie reißt uns mit und hin, da steht sie, atmet die gleiche Luft wie wir und verstohlen schaue ich um mich, wer noch alles weint, es sind nicht wenige. Bei Running up that Hill kann auch ich mich nicht mehr zurückhalten und es wundert mich gleichzeitig, dass es ausgerechnet dieses Lied ist, das eigentlich so schlicht und treffend die Misere schildert, wie es manchmal unmöglich ist, sich in den geliebten Menschen hinein zu versetzen, aber genau das müsste man – Körper switchen, um zu begreifen, wie er oder sie fühlt. Als wirbelnde Pergamentfetzchen mit Tennyson-Zitat aus einer Kanone ins Publikum geschossen werden, sich über das gesamte Parkett verteilen, wir die Arme hochreißen, um ein Memento mitzunehmen, beginnt das zweite Konzert, „The Ninth Wave“ – und wie das wehtut, und begeistert – das Drama der ertrinkende Frau, von Bord gespült, das Aufgeben, Wegtauchen, gegen den Tod im Wasser ankämpfen, am Ende in die Tiefe abgleiten und sich von der Welt verabschieden – es ist so bewegend inszeniert, so detailreich und doch schlicht, und es wird getragen von dieser reichen, reifen Stimme, die uns auf einen einzigartigen Trip mitgenommen hat, uns einen Untergang präsentiert, nur um uns mit „The Morning Fog“ (in einer entspannten, warmen Fassung) mit Leben und Tod zu versöhnen. Do you know what? I love you better now, da blickt sie uns an und unser Jubel ist eine Antwort und Umarmung für sie.

In der Pause Menschen mit seligen Smiles. Einige, die das Schluchzen kaum verhindern können. Rote Augen, glücklich glänzende, man schaut sich an und lächelt. Strike und ich nehmen uns in den Arm und dann trinken wir Cider und versuchen, Worte zu finden.

Den zweiten Akt,A Sky of Honey, und die Verbindung mit dem ersten, den entschlüsseln wir erst am zweiten Abend, nach dem Konzert, als wir in der Raucher-Spinnen-Höhle des Mini-Gartens in der Beryl-Road, 5 Minuten Fußweg zum Hammersmith, sitzen, rauchen, essen, trinken und reden. Jeder bringt Details ein und Theorien, was Kate uns damit sagen will. Die Gliederpuppe, die, die Möwe tötet – ein coming-of-age-Sündenfall. Die Puppe, wie sie plötzlich und dezent verstörend ohne Puppenspieler über die Bühne rennt. Wie alles in A Sky of Honey nach oben strebt, wo es in der Ninth Wave in die Tiefe zieht. Vom inneren Aufruhr und der Begeisterung, die das allerletzte Bild des dritten Aktes auslöst, das auch nur kurz gezeigt wird, wie ein Teaser, und sich um so heftiger einprägt. Apotheose.

Am zweiten Tag sind wir ja schon Profis. Ich überstehe Running up that Hill tränenfrei und freue mich, dass die Augen sich so auf das Wesentliche konzentrieren können. Unerwartet erwischt es mich dann aber bei Top of the City, wo die Hochhäuser der Hügel sind, gegen den man anrennt, um es ans Firmament zu schaffen, up on the angel´s shoulder. Es ist an diesem Abend keine innere Unruhe mehr da, wie am ersten. Ich kann die Show mit mehr Aufmerksamkeit für Details betrachten, denn das, was da auf der Bühne ist, ist alles Kate, auch wenn sie als Person sich selten in den Vordergrund stellt, was auch ihre schwarzen Kostüme unterstreichen. Für drei Stunden, und für den lang anhaltenden Nachklang, befinden wir uns in der künstlerischen Vorstellungskraft der Kate Bush – und diese deckt ein weites Spektrum an Emotionen, Erfahrungen, Ängsten und Sehnsüchten ab. Die Frau auf der Bühne erscheint als ruhiges Zentrum dieses Sturms oder dieser schillernden Aureole, die uns nicht nur musikalisch packt, sondern uns auch emotional souverän führt. Ich habe noch nie in meinem Leben so viele glückliche Menschen gesehen, wie nach dem Konzert von Kate. Es wird vermutlich auch das letzte Mal sein, dass sie sich live präsentiert, aber wir verlassen London glückselig saturiert, wir waren dabei, zwei Mal, bei einem unvergesslich schönen Event, der die Messlatte für musikalische Präsentation sehr sehr hoch gelegt hat neu definiert.

ohne titel

Am Sonnabend Abschied genommen von jemandem, der mir in ganz kurzer Zeit ans Herz gewachsen ist. Mit dem man ganz ernste Themen besprechen kann, mit dem aber auch sillyness sehr gut geht. Er hat mich durch eine Woche begleitet, die mit Euphorie über Kate´s return begann, dann einen existentiellen Schocker in der Mitte vorzuweisen hatte, und jetzt doch ruhig endet. Früh zu Bett, wach um 5. Die letzten Folgen „Lindsay“ angeschaut, diese Tragödie in 8 ausgestrahlten Episoden. Wider Erwarten zum Schluss doch etwas Sympathie für Miss Lohan empfunden. Wenn einem Kindheit und Jugend weggenommen werden, dann wird man eben so. Als sie bei ihren Sozialstunden, die sie noch wegen diverser Vergehen in einem Kindergarten abzusitzen hat, von einem vielleicht 3jährigen wiederholt geküsst wird und nicht weiß, ob sie weinen oder lachen soll, da hab ich schon ne kleene Träne weggedrückt. Was aber nachhaltig gegen sie spricht: I know who killed me. Da muss die Verzweiflung schon groß sein, wenn man so einen Film dreht.

Vorhin auf der Straße wieder der Omi aus dem Altenheim gegenüber begegnet, die so aussieht, wie Marilyn wohl mit 90 ausgesehen hätte. Leise schlurfend, den Kopf gesenkt. Vielleicht würde sie sich freuen, wenn man ihr das mal sagt. Aber macht man ja nicht. Und trotzdem schön, wenn man mal die natürliche Abgrenzung fallen lässt und beschließt, mal einen neuen Menschen kennen zu lernen, weil man ihn/ sie einfach sympathisch findet. Erlebe ich gerade.

and so much LOVE or It´s really happ´nin to ya!

„Niemand singt die Worte Love und Snow so schön wie Kate“ flüsterte einst Twig the Wonderkid mir zu, mit Tränen in den Augen, als wir im Soho House saßen, mit ca 40 Journalisten, und im musikalischen Rausch dem Pre-Listening von Kate Bushs 50 words for snow beiwohnten. Näher, so war mir damals klar, würde ich ihr wohl nie kommen. Aber als Kate Bush-Fan muss man für Überraschungen bereit sein. Zwei Platten in einem Jahr schien die größte (seit 1978, als The Kick inside und Lionheart veröffentlicht wurden.) 2011 dann Director´s Cut und 50 Words. Im März diesen Jahres dann aber die unvorstellbarste Überraschung – die Anküdigung der Live-Konzerte. Unglaube zunächst. Mit zittrigen Fingern dem Strike eine Nachricht geschrieben. Auch er zweifelt. Aber da steht´s doch schwarz auf weiß! Dann OMFG- wenn wir da keine Tickets kriegen sterb ich. Die Mail – als Newsletter-Empfänger dürfen wir zwei Tage vorm offiziellen Ticketverkauf den Versuch wagen. Wieder Unglaube. Während der sechs Minuten, die wir brauchen, um die Site aufzurufen, Panik – Gier – Herzrasen, Händezittern, once-in-a-lifetime, i just pray that something good is gonna happen – Du hast es uns doch schon 85 versprochen, und siehe da. We got tickets.

Nächste Woche dann ist es soweit. Noch nicht für uns, wir sind erst am 16. und 17.9. dran, aber für die Welt. Schon 35 Jahre nach ihrer letzten Show geht sie wieder auf die Bühne. Und wir sitzen im Zuschauerraum. Noch einmal – es ist praktisch unvorstellbar und doch jetzt so nah. Stellen Sie sich mal vor, Sie sind 10 Jahre alt und entdecken einen Künstler für sich. Rund 35 Jahre später hat dieser Künstler von Ihnen immer noch den größten Respekt von allen lebenden Künstlern. Und 35 Jahre hatten Sie wenig Gelegenheit, diesen Künstler live zu sehen. Was da in einem abgeht, das können vermutlich ausschließlich Kate-Fans verstehen. Enigmatisch wird sie genannt, weil sie sich, kaum erwachsen, den Gesetzen der Celebrity verweigert hat. Celebrity, eine gefeierte Persönlichkeit – dies genau ist sie, in einer Zeit, wo „Celebrity“ mit alphabetischen Vor-Zeichen in den Dreck getreten wird. Eine Kardashian ist keine Gefeierte, lediglich eine Präsente. In Zeiten, in denen nur mediale Präsenz zu zählen scheint, kommt eine wirklich Gefeierte zurück. Und rät Ihren Verehrern erstmal davon ab, ihr Smartphones und Ipads entgegenzuhalten, wenn die Morgendämmerung kommt. Die Wahre Präsenz, das Zuschauen, wenn sich Größe mitteilt, das Herzfoto, das man macht, das Gedankendenkmal, das kreiert wird – das ist der Feierliche Moment. Künstlerischen Schaffens ansichtig werden. Nicht das Höhlengleichnis mit dem Iphone nachstellen.

Der Unglaube hat sich gelegt. Von Vorfreude kann ich kaum sprechen, weil das Wort nicht genug Hochachtung und Segen, Licht und Liebe beinhaltet. Wie oft kann man sagen, dass sich ein Lebenstraum erfüllt? Lebenstraum. Sehen Sie? Danke, Lucky!

30 IN KREUZBERG

Fahre die Ohlauer runter, hinter mir ein Polizeiwagen. Ich achte drauf, nicht zu weit über 30 zu fahren. Als ich auf den Penny-Parkplatz abbiege, bleibt der Wagen hinter mir und signalisiert per Lichtzeichen, anzuhalten. Mach ich.
„Was gibt es denn?“ frag ich.
„Sie sind so verschlafen gefahren.“
Ah ja.
Er steht jetzt direkt vor mir. „Haben Sie Drogen genommen?“
„Nein, wie kommen Sie darauf?“
„Sie haben so glasige Augen.“
„Das liegt an den Medikamenten.“
„Was nehmen Sie denn?“
„Citalopram.“
„Dann erstmal Führerschein und Kraftfahrzeugschein.“
Ich halte mich ganz gut, was ein klassisches Angst-Szenario angeht. Nervös bin ich, genervt. Ein bisschen zittrig.
„Was ist denn dieses Mittel, das Sie nehmen?“
„Gegen Angstzustände und Panikstörung.“

10 Minuten später, nach Überprüfung der nicht zu beanstandenen Papiere.

„Wären Sie denn bereit, ein paar Tests mit mir durchzuführen?“
„Bitte.“
Während der Tests wächst meine Anspannung.
„Sie zittern.“
„Ja. Und wenn ich nicht meine Medikamente nehmen würde, dann würde ich hier schon am Boden liegen vor Panik, eventuell so, dass ich kotzen müsste. Halbe Stunde etwa.“
„Das ist schlecht.“
„Ja. Da sind zwei Pillen täglich die Alternative. Glasige Augen und alles.“

Ein Verkäufer vom Getränke-Hoffmann ruft rüber „Na! Verhaftense dich? Was hastn verbrochen?“
„Ich bin 30 in ner 30er Zone gefahren.“

Abgesehen vom Zittern entdeckt er keine weiteren Gründe, die für einen Drogenrausch sprechen. Auch das Beleuchten meiner Pupillen und das Betrachten eines Kulis, den er mir vors Gesicht hält verläuft für ihn unbefriedigend in Anbetracht seiner Trefferquote. Er erwägt einen drogenbewanderteren Kollegen hinzu zu ziehen.
„Schaun Sie, wenn Sie möchten fragen Sie die Frau beim Getränke-Hoffmann, die weiß von meiner Erkrankung. Oder wir gehen zu meiner Ärztin, da komme ich nämlich gerade her. Sie hat mir gerade eine hervorragende körperliche Gesundheit attestiert, wenn man mal von der Panikstörung absieht.“

Und offenbar findet er mich minütlich weniger junkie-mäßig. Und ich bin so froh, dass die Medikamente wirken. Oder vielleicht sieht er auch einfach ein, dass 200m 30 fahren in einer 30er-Zone (insbesondere, wenn einem ein Polizeiwagen folgt!) nicht wirklich ein Kriterium für Verkehrsuntauglichkeit ist. Und dann murmelt er etwas und verschwindet ohne weiteren Gruß.

(Kurzfasssung, die die Androhung eines richterlich anzuordnenden Drogentests außen vor lässt, und so Formuierungen wie „Sind Sie schon einmal mit Drogen in Berührung geraten?“ oder „Sie müssen dazu natürlich keine Aussage machen.“)

11.8.14

15 Jahre haben ihm sehr gut getan. Der Mann sieht mit 41 besser aus als damals mit Mitte 20. Damals ein Puppy-hunk, heute „nur noch“ hunk, und dass er einen wifebeater trägt, vermutlich nicht einmal ironisch gemeint, passt auch zu diesem Wiedersehen. Die Stimme ist dieselbe geblieben, sehr ruhig, sehr sanft, was einen schönen Kontrast zu dem muskulösen Oberkörper liefert. Ich bin zunächst furchtbar angespannt, das legt sich auch erst langsam. Er zeigt mir seine neuen Arbeiten und da sehe ich auch etwas, was neu ist – ein feiner Humor, der damals noch nicht da war. Und das ist genau der Kick, den seine Arbeiten brauchten und der sie einzigartig macht. Ich sehe, er hat sich gefunden.

Irgendwann steht er neben mir und schaut mir vorm Mac über die Schulter und ich bin kurz davor. Einen denkbar schlechteren Moment gebe es nicht – er verreist am nächsten Tag mit seinem Freund, für mehrere Wochen. Außerdem gibt es ja noch das Moment der peinlichen Fehleinschätzung der Lage. So lasse ich den Moment verstreichen. Kurz bevor er geht stehen wir uns gegenüber und er nimmt mich in den Arm und ich fühle mich wie in einem Jojo Moyes-Roman. Alles, was man über große Männer mit breitem Kreuz und festen warmen Armen sagt – so eine Geborgenheit. Kurz der Gedanke – das hätte sein können. Dann die Vernunft – damals wäre es nicht möglich gewesen. Jetzt?

Auf der Straße vorm Haus noch eine feste Umarmung. Tschüss und bis bald. Meld dich, wenn Du zurück bist – soviel Zeit lassen wir nicht wieder verstreichen. Dann steigt er auf sein Fahrrad, ich geh in die andere Richtung zu meinem Wagen. Schau mich nochmal um.

AM WASSER GEBAUT

Dann so ein Wolkenbruch, wo Wasser auf Wasser prasselt, der See schimmert und skimmyt unter der Attacke. Wertsachen in Mülltüte und rein ins Wasser. Oben frisch, bis zum Hals warm. Schwimmen mit 20something polnischen Twinks, das Leben. Schön.

Das Telefon sagt ich habe einen Anruf verpasst. Ich notiere die Nummer, die mir irgendwie geläufig ist. Notizzettel rechts neben dem Mac. Halbe Stunde später schau ich links neben den Mac, da steht die gleiche Nummer in Verbindung mit dem Namen einer alten Flamme. Rufe an, vertraute Stimme – damals war er mir immer zu ruhig, jetzt gefällt mir das Tempo. Treffen morgen. Nicht was Sie denken. Er ist liiert.

Birthdayparty der Amerikanischen Nachbarin am Wasser, alles was gut ist, ist am Wasser.