Archiv des Autors: glamourdick

JUDGE MENTAL oder RADICAL STUPIDITY

Unten am Wannsee sitzen jetzt seit Samstag 30 europäische Faeries und flechten sich Blumen ins Haar, erzählen in Heart Circles von der individuellen Problematik, Mann zu sein, wickeln sich in bunte Stoffe und sitzen kiffend am Lagerfeuer, wenn sie sich nicht zur Erfrischung in den See werfen. Wahrscheinlich gibt´s auch Pilze. So Devendraesk oder wie in dem nackigen Sigur Ros-Video. Also eigentlich ein Dream come true for Glam. Sexy Hippiedom. Das hätte eigentlich mein diesjähriger Kurzurlaub sein sollen und allein schon wegen des späteren Unterhaltungswerts für die Bloggeria (stellen Sie sich meine Berichte zum Thema Mondrituale vor! Ich musste doch schon dass Kundalini-Yoga verlassen, weil ich beim Chanten immer lachen musste…) ist es eine Schande, dass ich nicht dabei bin. Was einerseits damit zu tun hat, dass einer dieser offen-herzigen Herren mich im Vorfeld so blöd angemacht hat, dass es den Schwierigkeitsgrad, ein nonjudgemental environment zu kreieren, stark heraufgeschraubt hätte. Dann öffnete sich am Samstag auch noch spontan die Wunde auf meiner Hornhaut, womit ich eigentlich erst in ein paar Jahren zu rechnen gehabt hätte, laut Augenambulanz Neukoelln.

Hinzu kam die Schwellenangst, eine Woche mit dreißig Unbekannten zu verbringen, in so ner Art Jugendherberge. Andererseits hatte der Gedanke auch eine sehr sexy Komponente und man hätte unter Beweis stellen können, dass es für Glamour keiner 5 Sterne bedarf. (Lebensaufgabe.)

Was Sie nicht wissen und sich vielleicht nicht vorstellen können, weil ich hier immer so offen berichte: es gibt Themen, die ich für mich behalte. Die ich innerlich wälze und über die ich mit niemandem rede. Möglicherweise aus Angst vor Ratschlägen. Das Ja-oder-Nein-für´s-Faerie-Wochenende trug ich wochenlang mit mir herum. Alles was ich gebraucht hätte, wäre ein Tritt in den Arsch und jemanden der mich ins Auto setzt und hinfährt. Mit Augenklappe und Schminkkoffer, Stoffbahnen, Gummiboot und ner Kiste Rotwein. Dann würde ich jetzt nicht hier schreiben, sondern mir von einem langhaarigen Bartträger mit blauschwarzem Lidschatten Blumen und Ornamente auf Oberkörper malen lassen. (Oder im Küchendienst angetrocknete Veganer-Mahlzeiten von Tellern kratzen.)

Dumm gelaufen, stupid Glam. Dumm. Dumm. Dumm.

Nächstes Jahr. Und vielleicht sind dann auch meine Faerie-Kumpanen aus Italien und Spanien dabei. Hola Awen! Ciao Lorenzo!

(Thanks to Devendra and Natalie I can smile again.)

MICHI DEUTSCHLAND

michivdh

ENDLICH. Ab 5.9. die Single „Immer wenn Du denkst“ und ab 19.9. das Album „Freie Sicht“. Ja. Hier. In Deutschland. Und in Berlin am 9.10. in der Kulturbrauerei. Aus diesem Anlass eine Wiederholung:

MICHI

„Wer in der Pause rausgeht wird nie wissen, wie es ausgeht“
(Michael von der Heide)

Wenn man ein Label leitet, dann bekommt man häufig Demo-CDs zugesandt. Wenn man ein Chanson-Label leitet, dann sind das häufig Demo-CDs von angehenden oder abgeschlossenen Schauspielstudenten, die mal Georgette Dee gesehen haben und der irrigen Illusion aufsitzen „Das kann ich auch“. Dramatisch sein und grob, die Herzen aufwühlen und die Leute zum Lachen und Weinen bringen. All das am Liebsten zu den Klängen von Hollaender, Weill, Kreisler oder dem Repertoire, dass sich Tim Fischer zusammengeklaut hat (aus dem Repertoire von Chansonetten, die es genau so vorgetragen haben wie er. Nur besser.)
Wenn nun also in der Post etwas Eckiges war, dann war das selten Anlass zur Freude. Demos. Meist genügte ein Blick aufs selbstkopierte Cover. Das Anhören bestärkte in fast allen Fällen den schlechten visuellen Eindruck. Kopfschütteln, Ekel. Manches mal fiel mir nicht einmal mehr eine höfliche Absage ein, da der übersteigerte Selbstwert, den manche Sänger abgeschlossene Schauspielstudenten mit ihren Gesangsproben an den Tag legten nicht mehr nur kess, sondern einfach nur krass war. Selbst die Floskel „passt momentan nicht in unser Programm-Konzept“ ging mir in einigen Fällen nicht über die Fingerkuppen. Wirklich abscheuliches Material wanderte unbeantwortet in die Giftkiste, in der ich die Stalker-Briefe verwahrte, falls mal einer unserer Künstler von einem durchgeknallten Fan umgebracht werden sollte.
Man kann sich also die Begeisterung vorstellen, wenn jemand aus dem Bekanntenkreis mit der CD eines Chanson-Jünglings ankam und befand „Die MUSST Du hören, GAAAAANZ toll!“ Noch ne Tim Tischer-Kopie, die Kopie einer Kopie also. Argh.
Diese Art von CD schob ich meist einige Wochen auf dem Schreibtisch hin und her, bis ich mal einen ganz krassen Anfall von Langeweile bekam und auf Radio Eins grad wieder nur Peter Gabriel und Elvis Costello und son Scheiß gespielt wurde. So auch an einem Tag im Jahr 1996. Die CD, die ich nun einlegte, hatte gegenüber dem Großteil des Schrotts, mit dem ich meine Hörnerven professionell verletzte, einen erkennbaren Vorteil – schickes Cover-Artwork. Außerdem handelte es sich nicht um ein Demo, sondern um eine fertig produzierte CD. Das war der Tag, an dem ich Michi-Fan wurde. Die Produktion war professionell, der Stil irgendwo zwischen Chanson und Radio-Pop – in Deutschland zu dem Zeitpunkt eine unvorstellbare Mischung. Die Lieder chamant, witzig, bewegend – laugh/ cry/ tap to the foot – die ganze Bandbreite vertreten, und die Stimme einzigartig, erinnerungswürdig. Die Platte wollte ich also sofort für Deutschland, und so kam ich das erste Mal mit dem Künstler ins Gespräch. Der Plattendeal, das kann ich vorwegnehmen, kam nicht zustande. Aber in vielen Telefonaten begeisterten wir uns für einander und als wir uns das erste Mal in Berlin trafen, waren wir beide ganz erleichtert.
„Ich bin froh, dass Du so gut aussliehst“ sagte er zu mir und ich verstand natürlich was er meinte und fand das einen überzeugenden Eröffnungssatz. Der Abend war der erste in einer langen Reihe von Zusammentreffen im deutschsprachigen Raum, in denen viel geredet, geraucht und getrunken wurde. Ich zeigte ihm mein Berlin, er mir sein Zürich. Ich veranstaltete ihm eine Premierenparty in der Mansion, zu der u.a. die deutsche Chanson-Elite (mit Ausnahme Georgettes, die gerade anderswo gastierte) erschien (zugegeben, die Chanson-Elite war und ist klein, deshalb nennt man es ja auch Elite.) Gemeinsam mit Dolly B. sahen wir ein Nena-Konzert direkt auf der Bühne, wir feierten einen meiner Geburtstage rockstarmäßig in einem Hotelzimmer, trafen uns zu Premieren oder TV-Aufzeichnungen und zogen danach um die Häuser. Er verkörpert genau die Art von Glamour, die ich liebe. Eine Kombination von Stil, Selbstironie und Sexiness. Und er ist immer top frisiert. Wenn er singt, dann wickelt er das Publikum um den Finger, dass es ein kulturelles Desaster ist, dass er in Deutschland kaum bekannt ist. Was sich hoffentlich bald ändern wird, da er gerade eine neue Platte aufgenommen hat. Und wenn die in Deutschland nicht veröffentlicht wird, dann emigriere ich nach Zürich, wo ich schon morgens neben einem Elefanten die Straße entlang ging, was mir in Berlin noch nie passiert ist. (Zirkus Knie machte einen Morgenspaziergang). Außerdem lebt in Zürich der beste Küsser, den ich je geküsst habe, den habe ich auch Michi zu verdanken, und überhaupt fühlt man sich in dieser Stadt an diesem großen See gar nicht wie in einem Bergstaat sondern fast mediterran. Wenn es Frühling ist. Und wenn es Frühling wird in Zürich, dann werde ich natürlich da sein, wenn Michi die neue Platte live vorstellt. Und mich sehr privilegiert fühlen, in einer Zeit, die mit Privilegien geizt.

NEUNZICHZWEIHUNDERTZEHN

Wie – sagen wir – schlicht muss ein Ehepaar sein, um seine Zwillingskinder Brandon und Brenda zu nennen? Sehr. Entsprechend wenig Rüstzeug hatten die beiden wohl mitbekommen, als sie mit ihren Eltern in den berühmten Zip Code zogen. Die nölige Brenda konnte ich von Anfang an nicht ausstehen, Brandon fand ich, ehrlich gesagt, ganz süß. So wie man einen Cockerspaniel-Welpen süß finden kann, wenn er das erste Mal schwimmt. Langweilig im Vergleich mit Dylan, das stimmt, aber in seiner Amerikanität absolut verlässlich. Der tumbe Steve? Die altkluge Andrea Zuckermann? Unerträglich. Donna? Dass Tori Spelling es überhaupt ins Fernsehen geschafft hat ist ein Hollywood-Grauen ohne Vergleich. Sie hat durch ihre Besetzung irgend einer wirklich talentierten oder auch nur attraktvieren Schauspielerin den Arbeitsplatz weg genommen. Und trotz der hautsächlich schrecklichen Schauspieler, der dünnen Storylines, der fett aufgeschmierten Moralisierung gehörte die Serie Jahre lang zu meinem samstäglichen Fernseh-Ritual. Ich mochte Kelly so gern. Und in den späteren Staffeln, als sie immer erwachsenere Storylines (also Sex und Drogen) bekam, da wuchs sie mir ans Herz und blieb der einzige Grund, „Beverly Hills 90210“ anzuschauen. Da hatte mich längst der Apartmentkomplex am Melrose Place in seinen Bann gezogen, der nach einer kurzen Werbeunterbrechung auf die Teenie-Soap folgte. Mit mehr Sex, mehr Crime und mit Sydney Andrews, der nach wie vor besten Serienfigur aller Zeiten.

90210 ist zurück. Morgen startet in den Staaten das Sequel. Mit dabei: Jennie Garth als Kelly und – worauf man wohl hätte verzichten können: die blöde Brenda. Selbst rausgebombt hat sich erfreulicherweise die doofe Donna, weil sie unzufrieden war, weniger Gage zu beziehen als die anderen Ladies. Die New York Times hat eine wunderbare oral history kompiliert, die Sie hier nachlesen können.

Jetzt wünsche ich mir eine Fortsetzung von Melrose Place, aber selbstverständlich nur wenn Sydney von den Toten auferstehen darf.

TRUCE or DARE

Ehe mich im Olympiastadion noch einmal in den Block T, geschweige denn einen dahinter liegenden zu setzen, würde ich auf den Besuch eines Konzerts dort gänzlich verzichten. So ist auch das Böseste, was ich über Madonnas gestrigen Auftritt sagen kann, dass die Videoleinwände zu klein waren. So, als betrachte man ein Konzert auf einem Handy-Display, das man mit ausgestrecktem Arm von sich hält. Abgesehen davon, dass das Treiben auf der Bühne einem bunten Ameisenhaufen glich und selbst auf den Leinwänden für jemanden mit nahezu 20/20 Vision zum Augenzusammenkneifen-was-Falten-verursacht führt, kam dann noch die Sache mit der Zeitverzögerung Bild/Ton hinzu. Das Bild war schneller da als der Ton nach hinten drang und so war das Geschehen auf den Leinwänden mit der Musik asynchron. In einem Raum mit 50.000 Menschen (den ich früher sowieso niemals betreten hätte), wäre meine Reaktion normalerweise gewesen, aufzustehen und nach Hause zu fahren. Stattdessen schnappte ich mir Herrn Strike, wir verließen unsere Plätze und begaben uns in den Innenraum. Big step. Big difference. HUGE. Den plötzlich waren wir da. Mittendrin in einem Ereignis. In einem Wummern und Wabern, wir wippten und hüpften und sangen. WIR, die wir Madonna schon vor Jahren abgeschrieben hatten. Und da steht die Alte, schnippst mit den Fingern und wir tanzen, wir jubeln, wir grinsen und lachen, sie hat uns in der Hand. Auch wenn so mancher Ton schief sitzt, das ist scheißegal – hier arbeitet eine Ikone, ob einem das nun gefällt oder nicht, da steht die regierende Königin der Populärmusik und alle Kylies Klone und Konsorten können einpacken. Für 2 Stunden vergesse ich Kaballah, Guy Ritchie und die verzogenen Gören und genieße einfach eine perfekte Bühnenshow nach Judy Garlands strengen Richtlinien in höchster Potenz. Und erst auf dem Weg hinaus merke ich, warum das alles so gut funktioniert hat – Britney hat die Macke Skandale, Kylie den Krebs die Sympathien. Aber Madonna hat die Lieder. Und auf der Bühne eine Größe, die geradezu beängstigend ist.

So. Und jetzt mach schnellstmöglich irgendwas Beknacktes, damit ich wieder böse über Dich schreiben darf.

EVERYBODY HAS A RIGHT TO CHANGE THEIR MIND (if only for 2 hours…)

Und als sie dann, noch im ersten Drittel, dieses Lied sang und dann diese Textzeile kam, die auch Titel dieses Liedes ist, da schaute ich an mir herab und sah durch feucht schimmernde Augen, wie meine Hände applaudierten. Als Antwort auf ihre Aufforderung.

Yes, Madonna. Something inside me always will.

Und der Britney-Clip ist so, dass man tatsächlich an ein bisschen Restwürde erinnert wird, das selbst jemandem wie Britneybitch zusteht.

HINGABE oder GOLDEN GLAM

Er schrieb mir, er wolle stundenlang meinen Arsch lecken, während ich einen Apfel esse, aber als er dann zu mir kam, da hatte ich keine Äpfel da, und überhaupt dauert es ja nicht so lang, einen Apfel zu essen. Aber der Apfel war auch nicht wirklich der springende Punkt.
„Let´s make love, Glam.“
Und genau das wurde es dann auch. Es war anders als diese Dates, wo man reinkommt und schon die Hose aufmacht bevor die Tür zu ist. Ich reichte ihm das Glas Weißwein, aber bevor er es nahm, begann er mich zu küssen. Jedenfalls war der Wein warm, als er den ersten Schluck davon trank. Wir küssten uns durch die Küche, den Flur, das Schlafzimmer auf die Terrasse, damit die Nachbarn auch was davon hatten. Die Hände wanderten über Stoffschichten, schoben sich zwischen Haut und Baumwolle, ohne Hast und auch ohne Gier – es war alles so verlässlich, dass nicht der eine Trieb regierte, sondern etwas anderes – es ging nicht um kommen, sondern um spüren. Wir mussten nicht über einander herfallen und schnellstmöglich Körperteile in Öffnungen einführen – das würde selbstverständlich auch noch geschehen, aber erstmal pegelten wir uns uns aufs selbe Sinnlichkeitslevel ein, ohne Eile. Und mit der Dauer des Erfahrens wuchs das Verständnis, dass wir im anderen jemanden gefunden hatten, mit dem man weit würde gehen können.
Ich kann nicht sagen, wie lange sich das hinzog, es war ein Sommerabend und mittlerweile dunkel. Er schaute zwischen meinen Beinen zu mir auf und wischte mir einen Tropfen meines eigenen Precum auf die Unterlippe, als ich feststellte, dass ich pissen musste. Hilft ja nix. Auch wenn es eine Schande war, das zu unterbrechen – ich musste aufs Klo. Ging also, klappte den Klodeckel hoch, wartete, bis der Schwanz etwas abgeschwollen war und fing an zu pissen, und da stand er plätzlich neben mir. Drehte mich zur Seite, Richtung Badewanne und hielt den Arm in meinen Pissstrahl, stieg in die Badewanne, zog mich ebenfalls hinein. Ich zielte jetzt auf seinen Oberkörper und auch er fing an, und so standen wir in der Wanne, pissten uns an und lachten, während uns die warme Körperflüssigkeit des anderen den Körper hinablief. Spätestens als wir die Dusche anstellten und uns einseiften waren wir wieder hart und die Nacht noch jung.

Dieser Text erscheint im Rahmen der Aktion KURZSCHLUSS 3 von BastiH vom Chaosplaneten. BastiH hat gestern aus gesundheitlichen Gründen sein Blog vorerst geschlossen. Schade um KURZSCHLUSS, und schade um den Chaosplaneten. Von hier aus Gute Besserung, verbunden mit der Hoffnung auf eine baldige Wiederkehr.

Hier noch mehr Hingabe:
to01
Frau von Welt
suspect Zero

HUNG UP

Georgette hat einmal erklärt, dass die Organe zu bestimmten Uhrzeiten ihre Ruhepausen haben oder besonders hektisch ihrer organischen Funktion nachgehen. Um 1.00 ist Leber, also ein Glas Wasser trinken. Um 3.00 Uhr morgens kann man glatt an der Lunge vorbei rauchen, ohne dass sie das merkt. Zeitgleich, das wusste ich schon aus Erfahrung, tritt der Würgreflex außer Kraft. Die frühen Morgenstunden sind also besonders gut geeignet für Deep Throat und Rauchen. Meine Seele hat auch ein inneres Timing. Täglich, morgens zwischen 5.30 und 6.45 ist sie empfänglich für Depressionen. Der Trick ist, um diese Uhrzeit noch zu schlafen. Heute ist nun der zweite Tage in Folge (von insgesamt dreien), an dem der Wecker um 6.30 Uhr klingelt.

Das frühe Aufstehen hat den Vorteil, dass man früher mit der Arbeit fertig ist. Der Nachteil an der Sache ist, dass ich spätestens um 15.00 Uhr total entkräftet bin. Meist leg ich mich dann um 17.00 Uhr nochmal schlafen, um noch etwas Energie für den Abend zu haben. Leider verschlafe ich dann das Emotions-Hoch, das meist so gegen 18.00 Uhr aufkommt. Morgen bin ich wahrscheinlich ein Selbstmordkandidat.

Off topic: Heute eine Nachricht „Nein, ich hab Dich nicht vergessen – ich hatte nur soviel Stress!“ Duhhhhh.
Eine andere: „Are you fucking someone else? – I miss you. Did you forget our tender night??“ No. I didn´t. Dazu später mehr.