Hello. Xavier. Hello. Adele. Hello. Garth Risk.

Manchmal brauch ich etwas länger. Fedora appreciaten als Film im Film im Film über den Film (und Billy W. und die Zeit). Gemeinsam mit der wunderbaren Kitty Koma. Und dann Adele. Ich bin wohl der Einzige, der die 21 nicht hat. Nu aber für die 25 ein paar Dolly Parton Songs gelöscht, Pod ist mit 32GB Musik voll. Und gestern nacht liefen die Tränen, zunächst bei Mommy vom geliebten Dolan und dann ebenfalls beim Dolan und Hello. Ungefähr 8 mal. Und dann alle verfügbaren Live-Auftritte.

Sonst so, Garth Risk – weiter mit City on Fire, immer noch sprachlos ob der fantastische Sprache, der Plastizität der Figuren, distinctive sagt man wohl. Charlies Teenage Punk Mutation, so wahrhaftig, bringt mich zurück nach 85, obwohl es im Buch 77 ist. Und in meinem Fall nicht Punk sondern mehr so Pre-Emo, jedenfalls toupierte Haare und Gard-Haarspray, die lila Dose. Riechen Sie´s?. Aber all-in-all – die Verstrickung, Verknüpfung der Ebenen, die Verwebung des Netzes – das ist größtmögliches Storytelling. Ein Buch, das man nur mit dem Federhalter in Reichweite liest.

2 Gedanken zu „Hello. Xavier. Hello. Adele. Hello. Garth Risk.

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