& sonst so

Nightcrawler enttäuschend, wenn man davon absieht, dass es eigentlich immer Freude bereitet, Jake Gyllenhall dabei zu zu schauen, wie er irgendwas tut. Oder einfach ist. Die Kamera liebt ihn sehr. Aber sonst so. Hm. Ich hoffe, dass er nie einen Film mit Ryan Gosling macht, weil ich nicht wissen würde, wem ich zuschauen soll. Sweetie overkill.

Lese einen eher konventionellen italienischen Krimi, den der Spiegel empfahl. Spannend, ja, aber diese üblichen gebrochenen Protagonisten angewandt auf eine ganz klassische Kriminalgeschichte, da fehlt mir ein Pfiff. Möglicherweise hat den das Original, ich stelle mir vor, wie das auf italienisch klingen mag und dann funktioniert es deutlich besser. Auch der deutsche Titel ist irgendwie pauschal, im Original irgendwas mit padre, deutlich inhaltskongruenter.

Die letzten beiden Innenraum-Stehplatz-Madonna-Tickets für´s Skailight ergattert – sie lagen beim örtlichen Veranstalter im Tresor, no less. Die Mutter kommentiert „Na, vielleicht zeigtse ja wieder ihren Po“, was beweist, dass Madonna es wirklich geschafft hat.

Der G. ist wieder in Berlin, vermutlich auch noch braungebrannt und noch schöner als sowieso. Und er schrieb und jetzt schreib ich mal zurück.

2 Gedanken zu „& sonst so

  1. skailight

    Hey Sweetie ! Danke für die Karten aus’m Tresor !!! Ham wa uns gefreut ! Und mit Po und Busen soll se machen , was sie noch kann ( ist man ja schon froh wenn sie’s auf die Bühne schafft heutzutage ohne hinfallen …) , bin gespannt !
    Danke auch für Deine Gedanken zu uns Fliegern ! Auf meinem ersten Flug nach dem Absturz nach Eingabe des Codes wartend vor der Cockpittür zu stehen fühlte sich nicht schön an ( auch wenn’s nur wenige Sekunden dauert bis das grüne Licht für die Freigabe kommt). Mittlerweile haben sich die meisten (eher emotional handelnden und fühlenden ) Flugbegleiter wieder beruhigt und gehen ihren Aufgaben professionell und ruhig nach , während die analytisch und und rational gestrickten Piloten das sowieso nicht so nah an sich rangelassen haben und ohnehin drauf gedrillt sind unter Stress „normal“ weiterarbeiten zu können . Naja , die meisten eben …
    Da wir selten zweimal in der selben Crew-Konstellation unterwegs sind fallen eventuelle Eigenarten , Probleme , Störungen fast nie auf (bzw. lassen sich gut kaschieren/überspielen) . Das es einem passionierten Piloten den Boden unter den Füssen wegzieht wenn ihm Fluguntauglichkeit attestiert wird ist leider ( bei allem Unverständnis im aktuellen Fall ) leider durchaus nachvollziehbar : enorme finanzielle Belastung ( Ausbildung wird zum grossen Teil selbst finanziert ) , eingestehen von Schwäche in diesem Macho-Beruf ist ein grosser Makel , Verlust des Bezuges zur Realität kommt bei uns Fliegern durch das generell unstete und ungeregelte Nomadenleben , denke ich , ohnehin häufiger vor .
    Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein , alle Ängste , alle Sorgen blieben darunter verborgen …

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