weil ich ein mädchen bin

1. in berlin-mitte gibt es eine italienische gaststätte, welche trotz ihrer absoluten trendlage kein mitteopfer ist. ein wenig kreuzberg im epizentrum der angestrengten werbelässigkeit: angenehm entspannt. der prinz sucht sie gerne auf. diese gaststätte heißt mädchenitaliener.

2. vor berlin trank der prinz im niedrigprozentigen bereich ausschließlich wein, im hochprozentigen ehedem nur schottischen whisky. in berliner kneipen ist das keine gute idee: entweder man ist rotzebesoffen, bevor man was zum ficken hat sich handelseinig wird, oder es wird einem schlecht, weil der wein aus gefärbtem glykol besteht. also bier. seit kurzem gibt’s da ja auch becks gold. das mag der prinz ganz gerne und bestellt selbstironisch ein mädchenbecks.

3. nun erfährt der prinz durch beiträge anderer mitglieder dieser instant-boygroup, die glamourdick als pausenfüller engagiert hat, dass seine präferierte elektromarke als mädchencomputer gilt.

ist der prinz nun eine prinzessin? oder darf er seine geschlechtliche identität behalten?

14 Gedanken zu „weil ich ein mädchen bin

  1. Au-lait

    So wenig mein Text hier auch Bezug nimmt auf Deinen hochinformativen Text: Meine allerherzlichsten Glückwünsche zum Geburstag, Bestester. Vielleicht kann ich Dir, so Du derweil noch nicht oder nicht mehr auf Ibiza weilst, am Wochenende ja sogar persönlich gratulieren. 🙂

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  2. Modeste

    Oh ja, der Mädchenitaliener ist nett. Da sitzen, einen Martini trinken, und es wäre warm, und die Nacht flösse warm und seidig über die Haut.

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  3. Au-lait

    Ich bin inzwischen am Nordstrand angekommen, weiß sonst aber noch nix Genaues nicht einmal ungefähr. Möglich ist aber so einiges. 🙂 Und sonst nach neun im Lass uns Dingenskirchen. 😉

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