12 LIEDER. 1 KLANGFARBE.

Die neue Katie Melua.

Mehr muss man auch nicht über die Platte wissen, außer vielleicht noch, dass in einem Lied, das den hübschen Titel Mary Pickford trägt, auf hundsblöde Art und Weise von der Gründung der United Artist erzählt wird und so die Namen einiger reizender Stummfilmstars mit einer schönen Idee (Künstler machen Kunst, nicht Teppichhändle Spielfilme) einer Generation vorgestellt wird, die gar nicht weiß, dass Filme früher mal in schwarz weß gedreht wurden und keinen Ton hatten. Diesem Unternehmen sitzt nun leider seit nicht allzu langer Zeit ein bekannter Scientologe vor.

8 Gedanken zu „12 LIEDER. 1 KLANGFARBE.

  1. luckystrike

    Ach wie schade, aber hab ich mir schon gedacht. ich mein, wenn sie selbst schon in interviews erzählt, daß sie ab der nächsten platte anfängt, mal edlich eigene musik zu machen, dann langweilt sie sich wohl selbst.

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  2. muenni

    Also mir gefällt die Platte. Schöne Stimme, schöne Melodien. Schön für die länger werdenden Herbstabende um mal die Gedanken schweifen zu lassen und das ein oder andere Tränchen darüber zu vergießen, dass Al Gore den Friedensnobelpreis bekommen hat.

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  3. glamourdick

    REPLY:
    al gore hat schon vor ca 20 jahren ein buch veröffentlicht, das auf deutsch “wege zum gleichgewicht” hieß und schon damals das veranschaulichte bzw prophezeite, was uns heute bei spiegel online (und auch u.a. bei frank schätzing) immer wieder als akut um die ohren geworfen wird. damals galt er als öko-spinner. heute sind die meisten seiner prognosen entweder eingetreten oder bewegen sich auf dem weg dahin. nicht genug damit, hat er auch noch holistisch ganzheitlich analysiert, dass die problematik nicht unwesentlich mit der dyskunftionalen familie der gegenwart zu tun hat. der mann ist weise. und ich würde jederzeit ein konzert für ihn in meinem garten geben.

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