LAST NIGHT I DREAMT THAT SOMEBODY LOVED ME

Aber er hatte Nachwirkungen, der Film. Fürs Unterbewusstsein. Ich träumte einen Dreier. Anders als im Film fühlte der sich aber gut an. So dass ich beim Aufwachen schlechte Laune bekam, weil es nur ein Traum gewesen war. Und, nein, meine Kinobegleiter müssen sich jetzt nicht beklommen fühlen, die anderen beiden Traumgestalten waren meiner Fantasie entsprungen. Ich kann ganz gut fantasieren. Auch wenn ich die Blauen Seiten für eine Errungenschaft halte, die mir schon viel Freude bereitet hat, unlängst erst, – heute ist einer der Tage, an denen mir das fehlt, was in Beziehungen (und Träumen) das Angenehme ist. Vertrauen, eine sexuelle History mit einem Menschen. Nicht immer dieses schon-wieder-auf-einen-neuen-Sexpartner-einlassen, sondern jemanden zu haben, den man kennt. Der einen kennt. Nähe, die über Hautkontakt hinausgeht. Also diese Dreierkombi von Liebe, Sex und Freundschaft. Es wird mal wieder Zeit.

No hope, no harm.

Ein Gedanke zu „LAST NIGHT I DREAMT THAT SOMEBODY LOVED ME

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