WORK AND THE CITY

Zunächst einmal: ich liebe alle drei Beteiligten. Aber hat nicht irgendjemand mal verordnet, dass ab 00.00 Uhr kein Business mehr geredet werden darf? Ab 00.00 Uhr geht es doch um bizarre amouröse Konstellationen, Ethik, Sexpannen, Glaube, Liebe, Hoffnung, Haustiere, Fortbewegungsmittel und Drogen. Was dazu führte, dass ich, kaum daheim, bis 3.00 Uhr morgens in einem Gayromeo-Porncycle versackte, all diese Gesprächsthemen nachholend, aus dessen Fiebertraum ich soeben erwachte und nun ohne Morgentee und ungeduscht, daür stark parfümert und mit Ringen unter den Augen meinen demnächst gekneteten Arsch ins Büro verfrachten muss. Merke: keine Abendverabredungen, wenn der Wecker am nächsten Tag auf 6.30 Uhr gestellt ist.

6 Gedanken zu „WORK AND THE CITY

  1. wortschnittchen

    Tröstet es dich ein wenig, dass ich dann doch – trotz Kittys liebenswürdiger Mitnahme bis zum S-Bahnhof Treptower Park – mangels öffentlicher Verkehrsmittel um die doch sehr fortgeschrittene Uhrzeit per Pedes und zwar barfuß gegen 4 Uhr nach Hause kam?

    Na gut, ich hätte natürlich auch ein Taxi nehmen können, aber irgendwie hatte ich das Bedürfnis nach immer noch tagwarmem Pflaster unter den Sohlen. Daran sind sicher die Gespräche schuld…

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  2. glamourdick

    REPLY:
    ooops. das ist ein ganz schöner spaziergang… und ich bin untröstlich, aber nicht wegen gestern abend sonder wegen der schrecklichen ereignisse in los angeles. das nimmt mich mit, das schnürt mir den hals zu.

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  3. kittykoma

    oh, das tut mir leid! aber sprachen wir nicht von speziellen geschmacksunterschieden?
    und gegen zwei uhr sprachen wir von freundschaft. wichtiger freundschaft…

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