DeeVD

Und so hatten wir das nicht mal damals, wenn eine neue CD rauskam, das war dann so – na ja, isse endlich da, sieht zu 50% aus wie die D. sie wollte, zu 50 % wie der T. Also so, dass keiner der daran Beteiligten enthusiastisch sein konnte, immer Kompromiss. War dann halt da und ging in den Handel. Nur, dieses Mal ist es anders. Idealistisch, wie in den Anfängen. Scheiß auf den Markt, der nichts will – wir machen trotzdem, wird schon. Scheiß auf den Handel und die Mediamarkthalsabschneiderei – gibt´s halt nur exklusiv, ist ja auch exklusive Ware. Und das ist der Plan, und es fühlt sich gut an. Abenteuer. Morgen isse da. Hier.

Und dass ich da saß, heute morgen, und überlegte, ob ich die Geschichte vom Flughafen-nahen-Lover aufschreiben sollte, und dann klickte ich, was genau vor einem Jahr und vor zwei Jahren hier festgehalten wurde, und da war sie – die Geschichte. Schon geschrieben. Und warum sie mich immer am gleichen Herbst-Tag hauntet – Marilyn knows, I don´t.

Morgen. DeeVd. Freu!

Ein Gedanke zu „DeeVD

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