GLAM, sober – so you don´t have to be! (Ein Selbstversuch)

Verpennt und verkatert. Ohne Alkohol getrunken zu haben. Selbst, wenn ich das Schlafengehen auf 2.00 Uhr verlege – Einschlafstörungen und ein wackliger Schlaf, ständiges Hochschrecken, mitten in so ansetzenden Träumen. Soll ich Schlaftees ausprobieren? Yuck. Vielleicht pendelt sich das in der kommenden Nacht ja ein – wenn nicht, dann freu ich mich dass Donnerstag kein alkoholfreier Abend wird. Mir fehlt der Genuss im Sinne von Geschmack und von dem leichten Buzz.

Wäre nicht Saison und der Tag schon arbeitsam genug, wäre da ein Urlaub in Sicht und Raum für kreatives Denken, dann könnte ich natürlich die schlaflosen, stocknüchternen Nächte mit Schreiben verbringen. Einfach die Nacht zum Tag umstrukturieren und schreiben bis ich müde bin. Gut zu wissen, dass das theoretisch ginge. Jetzt allerdings nicht. Denn, was schreiben?

Apropos schreiben – es ist wieder die Zeit des Jahres, wo anonym bleiben wollende sich zu Wort melden und Kontakt suchen. Verständlich, strahlt ja dieses Blog große Offenheit aus. Dass diese auch von dieser Seite erwartet wird dürfte eine logischer Rückschluss sein. Kleine Geheimniskrämereien sollen da bleiben, wo sie hingehören, bei den Krämerseelen.

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