GEPARKT

Abschiedsdinner mit Los Ninos bei Rocco. Die beiden sind jetzt auf dem Weg nach New York, dann New Haven. Zu Hause zwei Folgen „Misfits“ – courtesy of Tod Spango, mal wieder ein Treffer. „Skins“ meet „Heroes“ und ein bisschen „Torchwood“. Und viele Ideen drin, mit denen ich selbst gerade arbeite, aber, Gott sei Dank für mich, in einem ganz anderen Umfeld. Herr Strike kann sich jedenfalls schon mal vorfreuen, sowohl auf „Misfits“ als auch auf die ersten Kapitel vom Ashby-Sequel.

Heute die Schreibreihenfolge umgekehrt, erst Roman, dann Bloggen. Wobei ich eigentlich auch nix bloggen könnte, ist gerade nicht so aufregend. Schriftsteller hat Rücken und schreibt mit Schal um die Schultern. Die erste Hürde ist genommen – ich habe die desolate Protagonistin aus der üblen Eröffnungs-Sequenz heraus gerettet. Sie sitzt jetzt auf einer Parkbank und darf sich etwas erholen. Die Verschnaufspause sei ihr gegönnt. Und ich koch mir jetzt auch erstmal einen Kaffee. (Es ist fast mystisch, wie sehr sich die Figuren behaupten und mit Charakterzügen und darauf basierenden Aktionen mitunter gegen meine Autorengewalt durchsetzen. Die sagen mir gerade selber, was für sie geht und was nicht. Vielleicht ist es ja keine Fiktion, vielleicht ist es eine Standleitung in ein Paralleluniversum.)

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