HOUNDS OF LOVE AFTERNOON

You don´t wanna hurt me
Unaware, I´m tearing you asunder
(Is there so much hate for the ones we love?)
Be running up that road
Be runnig up that hill
Be running up that building
Come on Baby
Come on Darling
Let me steal this moment from you now.
Come on Angel
Come on come on Darling
Let´s exchange the experience

(…)

It is this that brings us together
In your life
In my life
There are secrets
Too dark
To let out, to let go out
To get over
That´s alright by me.
Please. Please. Please.
Be kind. Be kind.
To my mistakes.
All love grows.

So vertröste ich mir das Warten auf „50 Words“ mit Kate-Alben hören. So ganze Platten am Stück. Going right to the White Rose. Mitsamt Bonus tracks, die eigentlich sacrilege wären (nach der 9th Wave darf eigentlich nix mehr kommen), wären sie nicht so zauberhaft. Dann singt das Telefon „Dog Days are over“ und es ist die Lieblingsdänin und fragt
„Was machst Du?“
„Ich höre Kate und ich muss Dir sagen Steve Gadd is my man!!“
„Was – warum?“
„Ich hab die neue Platte gehört, und es ist so wie Du gesagt hast, als wir den Kate-Walk machten – das ist Herzschlag! Ich war geplättet, ich musste weinen!“
„Oh – ich bin gerade auf dem Weg zu Dussmann, die kauf ich sofort!“
„Die gibts erst in drei Wochen.“
„Wie schade. Ach, wenn man selbst etwas so Schönes gestalten könnte.“
„Ich weiß. Aber es frustriert nicht ganz so doll, wenn man bedenkt, dass wir in einer Zeit leben, wo wir diese göttliche Kunst miterleben dürfen. Und es ist doch auch genug, nur so ein bisschen göttlich zu sein. Das ist doch schon viel!“
„Das stimmt. Gehen wir morgen spazieren? An der Spree lang?“
„Ich hol dich um 2 ab.“

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