MEIN LEBEN ALS MUSCHI

Und die neueste Frechheit sind ja wohl die Windschutzscheibenwischerfamilien, die superaggressiv auf einen losrennen und einem das Fensterputzen uncharmant aufzwingen, die aber so kurze Arme haben, dass sie maximal eine dreiviertel Scheibe schaffen. Erst hadere ich mit meiner guten Kinderstube, früher half auch einfach, den Blick zu senken. Aber das funktioniert nicht bei denen. Ich mach jetzt immer den Scheibenwischer an. Ist nicht nett, aber ich komm aus Kreuzberg…

18 Gedanken zu „MEIN LEBEN ALS MUSCHI

  1. NBerlin

    Ecke Skalitzer? Das ist wirklich mal eine gute Idee mit den Scheibenwischern- die Scheiben sind danach meist dreckiger als vorher! 😉

  2. Au-lait

    Bis nach Münster sind solche Familien bislang noch nicht gezogen. Oder sie fallen mir nicht auf, weil ich keine Windschutzscheibe besitze.

  3. glamourdick

    REPLY:
    sie appellieren durch ihre tätigkeit an urdeutsche instinkte. immerhin „tun sie was“ anstelle zu betteln. aber das produkt ihrer arbeit ist bei den meisten gar nicht erwünscht zumal die schlampige ausführung eher verärgert denn erfreut.

  4. luckystrike

    ich empfehle zuerst scheibenwischer, dann dauerhupen, dann lautes dauerschreien, und wenn das alles nix hilft, mit dem müll werfen, der sich so im auto ansammelt. das verstehen sie (wahrscheinlich können sie den auch noch brauchen). und man hatte gute psychohygiene noch vorm büro.

  5. glamourdick

    REPLY:
    paparazzis und wischfamilien einfach kess anspritzen. beautiful idea!! so eine sonderausstattung hätte prinzessin diana möglicherweise das leben gerettet. dann hätten die prinzen jetzt ein paar probleme weniger, u.a. das sich so schleppend verkaufende prinzessinnen-musik-festival. heut kommt aber auch alles wieder voll elegant zusammen.

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